Anklage gegen mutmaßliche Terrorzelle


Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen fünf Männer erhoben. Die Verdächtigen sollen von NRW aus als Terrorzelle für den „Islamischen Staat“ tätig gewesen und Anschläge geplant sowie Propaganda betrieben haben.

tagesschau.de

Drei Wochen nach der Verurteilung eines Islamisten aus Tadschikistan zu sieben Jahren Haft hat der Generalbundesanwalt gegen fünf weitere Männer einer mutmaßlichen Terrorzelle des „Islamischen Staats“ (IS) in Nordrhein-Westfalen Anklage erhoben.

Den bei Razzien im März 2019 und April 2020 gefassten tadschikischstämmigen Beschuldigten werde unter anderem Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation zur Last gelegt, teilte die Behörde in Karlsruhe mit. Sie sollen Anschläge geplant und IS-Propaganda betrieben haben. 

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