Söder fordert „Kindergipfel“ – und bedient sich bei linken Ideen


Markus Söder will Kinder und die Situation in Schulen sowie Kitas in den Vordergrund der Pandemie stellen – und wärmt dabei alte Ideen auf.

Tobias Utz | Frankfurter Rundschau

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder plant „bald“ Corona-Lockerungen. Insbesondere die Kontaktbeschränkungen könnten bei konstant niedrigen Fallzahlen aufgeweicht werden, betonte der 54-Jährige am Mittwoch (17.02.2021) in seiner digitalen Rede zum politischen Aschermittwoch.* Zudem plant Söder offenbar eine bundesweite Thematik zur „Chefsache“ zu machen, wie er erklärte.

Demnach plant er einen „Kindergipfel“. In seiner Rede betonte Söder, dass ein Konzept erarbeitet werden müsse, wie Kindern geholfen werden kann, „die mit der Pandemie nicht so gut zurechtkommen.“ Schulische und psychische Hilfe müsse dabei im Vordergrund stehen, so der bayerische Ministerpräsident. „Vor allem Kinder und Jugendliche leiden unter der Pandemie. Deswegen wird es einen Kindergipfel geben“, erklärte der 54-Jährige nach seiner Rede auf Twitter.

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