Polizei in Südafrika beendet Gottesdienst mit Pfefferspray: Verhaftungen und Verletzte

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In Südafrika hat die Polizei am Wochenende einen Gottesdienst mit Pfefferspray und Gummigeschossen aufgelöst. Die Versammlung einer Freikirche im größten Township des Landes, Soweto, habe gegen Corona-Restriktionen verstoßen, hieß es.

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Laut Berichten (Montag) wurden bei dem Zusammenstoß zwischen Sicherheitskräften und den 2.000 Teilnehmern mehrere Menschen verletzt. Südafrikanischen Zeitungen zufolge reagierte die Polizei auf Beschwerden aus der Nachbarschaft.

Der Einsatz sei eskaliert, als „aggressive Kirchgänger“ die Johannesburger Ordnungskräfte attackierten und deren Autos beschädigten. Mehrere Anhänger der „Unity Fellowship Church“ sowie deren Pastor wurden verhaftet.

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