Pi-Tag: Eine Zahl für die Unendlichkeit

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Eigentlich feiert man den Pi-Tag rundherum. Dieses Jahr bleibt der mathematische Schautag coronabedingt blass. Ein wenig rechnen und rennen aber geht.

Andreas Hartmann | taz

Eine nach dem Komma ins Unendliche kreisende Zahl: Pi Foto: Alfred Pasieka/mauritius images

Es ist nicht leicht in diesem Jahr, angemessen den weltweit begangenen Pi-Tag zu feiern, der traditionell auf den 14. März fällt. Diesen Tag im Gedenken einer Zahl mit dem Namen Pi, einer Zahl, die es freilich in sich hat. 1988 wurde der Ehrentag in San Francisco ins Leben gerufen, vergangenes Jahr wurde er von der Unesco zum „Internationalen Tag der Mathematik“ erweitert.

Eigentlich hätte sich am Sonntag am Pi- und Mathe-Tag auch in Berlin bei Veranstaltungen diverser mathematischer Institutionen alles um Zahlen und knifflige Grübelaufgaben drehen sollen, am besten spielerisch vermittelt und auch für den Laien verständlich. „Wurde aber alles eingestampft wegen Corona“, so Ehrhard Behrends, Professor am Mathematischen Institut der FU.

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