Neue Form des Freiwilligen Wehrdienstes geht an den Start


Heute tritt der erste Jahrgang des sogenannten Freiwilligen Wehrdienstes im Heimatschutz seinen Dienst an.

Deutschlandfunk-Nachrichten

Im Anschluss an eine siebenmonatige Grundausbildung könnten die Soldatinnen und Soldaten in einer der 30 sogenannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien eingesetzt werden. (dpa-Zentralbild/Stefan Sauer)

Wie die Bundeswehr mitteilte, wurden dazu elf Standorte in Deutschland eingerichtet. Im Anschluss an eine siebenmonatige Grundausbildung könnten die Soldatinnen und Soldaten in einer der 30 sogenannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien eingesetzt werden, hieß es. Damit solle den Interessierten eine Tätigkeit möglichst im heimatnahen Umfeld angeboten werden.