Pakistans Premier: Mohammed-Beschimpfung soll wie Holocaust-Leugnung bestraft werden


Laut Imran Khan sollte die westliche Welt entschlossener gegen Beschimpfungen des islamischen Propheten vorgehen

DERSTANDARD

Pakistans Premierminister Imran Khan hat westliche Regierungen aufgefordert, Beleidigungen des Propheten Mohammed genauso zu behandeln wie die Leugnung des Holocaust.Foto: REUTERS/Lim Huey Teng/File Photo

Pakistans Premierminister Imran Khan hat westliche Regierungen aufgefordert, Beleidigungen des Propheten Mohammed genauso zu behandeln wie die Leugnung des Holocaust. Muslime auf der ganzen Welt empfänden „höchste Liebe und Respekt für unseren Propheten“, erklärte Khan am Samstag im Online-Dienst Twitter. Respektlosigkeit und Beschimpfungen könnten nicht toleriert werden.

Westliche Regierungen, „die alle negativen Äußerungen über den Holocaust ächten, sollten dieselben Standards nutzen, um diejenigen zu bestrafen, die mutwillig ihre Hassbotschaften gegen Muslime streuen, indem sie unseren Propheten beschimpfen“, erklärte Khan. Die Leugnung des Holocaust ist in zahlreichen europäischen Staaten verboten und kann mit Gefängnis bestraft werden.

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