Uni Leipzig: Ohne Gott und gegen die Kirche?


Das Projekt fokussiert sich auf organisierte Konfessionsfreie in Deutschland. Es setzt sich zum Ziel, objektiv und empirisch-quantitativ Strukturen des organisierten Säkularismus in Deutschland darzustellen und die Einstellungstrukturen von Organisationsmitgliedern differenziert zu beleuchten. Das Projekt ist durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert.

Institut für Praktische Theologie Uni Leipzig

Bekleidungsgeschäft in einer ehemaligen Kirche in Belgien, Foto: Yvonne Jaeckel

Das Projekt

Das Fortsetzungsprojekt zum Projekt „Konfessionslose – Religiöse Kirchenferne, Religionslose oder potentielle „neue“ Atheisten?“ fokussiert sich auf die Untersuchungsgruppe organisierter Konfessionsfreier in Deutschland. „Der Atheismus“ wird oftmals generalisierend als religionskritisch und aggressiv beschrieben. Ergebnisse des Vorgängerprojekts zeigen allerdings unter den befragten Konfessionsfreien eine sehr breite Verwendung in der Selbstbeschreibung als Atheist/in. Um das Phänomen Atheismus besser zu entschlüsseln und um es von anderen nicht-religiösen Phänomena wie Indifferenz oder Areligiosität besser differenzieren zu können, bedarf es einer vertiefenden Analyse.

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