Raketentrümmer im Indischen Ozean niedergegangen


Die Trümmer der bisher größten chinesischen Weltraumrakete sind in den Indischen Ozean gestürzt.

Deutschlandfunk-Nachrichten

Die Rakete „Langer Marsch 5B“ beim Start (XinHua / Ju Zhenhua / dpa-Bildfunk )

Das melden staatliche chinesische Medien. Demnach war der größte Teil der Komponenten bereits beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht. China hatte sich zuletzt bemüht, die weltweite Sorge vor Schäden in besiedeltem Gebiet durch herabstürzende Teile zu zerstreuen.

Die unbemannte Rakete mit der Bezeichnung „Langer Marsch 5B“ war am 29. April gestartet. Sie brachte das Kernmodul für den Bau einer Raumstation ins All.