Konferenz CHI: Mensch-Computer-Interaktion – mit Tangibles Displays durchbrechen


Interaktion verschiebt sich in virtuelle Realitäten – zu anfass- und greifbaren Benutzeroberflächen. Die physische Trennung wird Schritt für Schritt aufgehoben.

Karola Marky | heise online

(Bild: agsandrew/Shutterstock.com)

Am Donnerstag endete die CHI Conference on Human Factors in Computing Systems 2021 – die weltweit größte internationale Konferenz zur Mensch-Computer-Interaktion. Anschließend fanden noch konferenzbegleitende Workshops statt. Diese Artikelserie gibt einen Überblick über die Konferenz und aktuelle Forschungstrends und zeigt Möglichkeiten auf, wie man die Konferenzbeiträge nachträglich anschauen kann.

Seit 1982 findet die CHI-Konferenz (Ausprache „kai“) im jährlichen Rhythmus an wechselnden Standorten weltweit statt. Für die HCI-Forscherszene (Human-Computer Interaction) ist die CHI eines der Highlights des Jahres, denn es handelt sich um die Top-Konferenz im HCI-Bereich. Einerseits bietet die CHI eine Plattform für Forschende, die ihre Ergebnisse einem internationalen Publikum zugänglich machen möchten, andererseits bekommt eben dieses Publikum einiges geboten.

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