Tweet von Ex-AfD-Landeschef Junge beschäftigt Partei und Polizei


Der rheinland-pfälzische AfD-Landesverband will seinen früheren Vorsitzenden Uwe Junge wegen eines homophoben Tweets zur Rede stellen. Der Vorstand werde sich auf seiner nächsten Sitzung mit dem Fall befassen, erklärte der amtierende Landes- und Landtagsfraktions-Chef Michael Frisch am Montag.

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Mainz (epd). Der rheinland-pfälzische AfD-Landesverband will seinen früheren Vorsitzenden Uwe Junge wegen eines homophoben Tweets zur Rede stellen. Der Vorstand werde sich auf seiner nächsten Sitzung mit dem Fall befassen, erklärte der amtierende Landes- und Landtagsfraktions-Chef Michael Frisch am Montag. Auch Polizei und Staatsanwaltschaft haben mittlerweile Ermittlungen aufgenommen und prüfen, ob Junges Äußerungen vom Wochenende strafrechtlich relevant sind.

Der frühere Bundeswehroffizier hatte auf Twitter in einem später gelöschten Beitrag seinen Unmut über Pläne geäußert, das Münchener Olympia-Stadion vor dem Länderspiel Deutschland gegen Ungarn in Regenbogenfarben zu beleuchten.

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