Sarrazin stellt neues Buch vor


Der Bestsellerautor Thilo Sarrazin hat zwar noch viel zu sagen: etwa zur Berliner Wohnungspolitik oder zum Verhältnis von Politik und Medien. Sein neues Buch habe jedoch „keine zentrale Botschaft“ und das sei auch so beabsichtigt, sagte er bei der Präsentation von „Wir schaffen das.

Süddeutsche Zeitung

Erläuterungen zum politischen Wunschdenken“ am Mittwoch in Berlin. Darin erzählt der ehemalige Berliner Finanzsenator Anekdoten aus seinem Berufsleben. Er nimmt den Leser mit auf einen etwas atemlosen Zick-Zack-Lauf durch die Geschichte der Politischen Philosophie und arbeitet sich wieder einmal an seinem Lieblingsthema ab, der Zuwanderung und dem Islam.

Wenn Sarrazin über „Politik und Religion“ schreibt, geht es keineswegs um christliche Einflüsse, sondern ausschließlich um den Islam und islamistischen Terror. Ähnlich wie die AfD vertritt er die These, wenn sich Union, SPD und Grüne zusammenschließen würden, dann würde es „auch nicht weiter auffallen“.

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