Religiotie: Kapuzinermönche zündeten 5G-Masten an


Die beiden wollten die Bevölkerung vor den schädlichen Wirkungen des 5G-Netzes schützen, was ein Sprecher des Klosters für ein achtenswertes Motiv hält.

kath.net

Zwei Kapuzinermönche sollen vor einigen Wochen in der Nähe von Lyon, Frankreich, versucht haben, zwei 5G-Antennen anzuzünden. Die erste Antenne wurde beschädigt, was sogar vorübergehende Störungen bei Orange zur Folge hatte, bei der zweiten Tatbegehung wurden die Mönche von der Polizei verhaftet. Sie gehören dem Kapuzinerkloster in Villié-Morgon an, das der Piusbruderschaft nahe steht und in dem auch deren ehemaliger Distriktsoberer, Father Régis de Cacqueray, beherbergt ist.

Die beiden Mönche wurden wegen „Vandalismus und versuchter Brandstiftung“ dem Richter vorgeführt und befinden sich nun bis zu ihrer Strafverhandlung unter gerichtlicher Aufsicht. Sie verteidigten sich vor Gericht damit, dass sie die Bevölkerung vor den schädlichen Auswirkungen des 5G-Netzes schützen hätten wollen.

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