Bundespräsident Steinmeier besucht Papst Franziskus 


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird Papst Franziskus besuchen. Am Montag empfängt das katholische Kirchenoberhaupt zu einer Privataudienz. Er will sich auch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin treffen.

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Gut zwei Wochen nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am Montag auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Papst Franziskus. Er trifft am Vormittag das Kirchenoberhaupt zu einer Privataudienz und will im Anschluss mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sprechen. Steinmeier, der Protestant ist, hatte seinen Antrittsbesuch bei Papst Franziskus vor vier Jahren zusammen mit seiner Frau Elke Büdenbender, die katholisch ist, absolviert. Auch auf dieser Reise begleitet ihn seine Frau.

Nach der Audienz beim Papst will der Bundespräsident in Rom noch den Souveränen Malteserorden besuchen. Der Malteserorden steht in der Tradition des „Ritterordens vom Hospital des heiligen Johannes zu Jerusalem“, des im 11. Jahrhundert gegründeten weltweit ersten christlichen Krankenpflegeordens. 1953 wurden die Malteser als religiöser und souveräner Orden anerkannt. Als katholischer Orden sind sie dem Heiligen Stuhl unterstellt.