Giftig für den Menschen: „Nosferatu-Spinne“ breitet sich in Deutschland aus


Die „Nosferatu-Spinne“ breitet sich in Deutschland aus. In den vergangenen Tagen häuften sich Sichtungen der giftigen Spinne vor allem in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, unter anderem wurden Tiere in Mannheim und Ludwigshafen entdeckt. Die „Nosferatu-Spinne“, eigentlich Zoropsis spinimana, ist normalerweise im Mittelmeerraum und Nordafrika beheimatet.

Kölnische Rundschau

Die „Nosferatu-Spinne“ wird häufiger in Deutschland gesichtet. Foto: PantherMedia / Mauro Rodrigues

Ausgewachsene Exemplare des Tiers werden bis zu acht Zentimeter lang. Sie ist damit deutlich größer als viele heimische Spinnenarten – und für den Menschen auch gefährlicher. Der Biss der „Nosferatu-Spinne“ ist giftig und kann Hautrötungen und Ausschlag über mehrere Tage hinweg hervorrufen. Er ist mit einem Wespenstich vergleichbar.

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