Archiv der Kategorie: Islam

New Yorker Polizei löst Einheit zur Überwachung von Muslimen auf

Bild: REUTERS

Die nun aufgelöste Einheit war nach den Terroranschlägen vom 11. September gegründet worden.

Die Presse.com

Die New Yorker Polizei hat eine umstrittene Einheit aufgelöst, die mit Hilfe verdeckter Ermittler örtliche Muslime überwachte. Die Polizei der US-Ostküstenmetropole erklärte am Dienstag, die von der Einheit übernommenen Ermittlungen könnten im Verdachtsfall ebenso durch direkten Kontakt der Beamten zu den betroffenen Gruppen übernommen werden. Dies habe sich bereits gezeigt.

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Die “Partei Allahs” und ihre Helfer in Deutschland

Screenshot investigativ.welt.de

Die Webseite von “Waisenkinderprojekt Libanon e.V.” (WKP) wirkte harmlos und einladend. “Öffne dein Herz…Reiche uns deine Hand…Werde Pate…Gemeinsam machen wir das Leben grün…”, war dort zu lesen. Man helfe Kriegswaisen im Libanon mit Spendengeldern, so lautete die Selbstdarstellung des Vereins. Ein unverfängliches, humanitäres Projekt. Oder etwa nicht?

Von Florian FladeWeltinvestigativteam

In Berlin-Treptow sieht man dies etwas anders. Hier arbeitet die Abteilung 6 des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), zuständig für “Islamismus und islamistischen Terrorismus”. In einem eigenen Referat analysieren seit Jahren Fachleute die Aktivitäten des WKP. Für sie steht fest: der Spenden-Verein ist Teil der libanesischen Terrormiliz Hisbollah (“Partei Allahs”).

Das WKP, so sieht es der Verfassungsschutz, ist fester Bestandteil Infrastruktur der islamistischen Schiiten-Organisation. Spendengelder, die in Deutschland gesammelt wurden, sollen direkt an die “Ashahid Assoziation” im Libanon geflossen sein, einem Teil der Hisbollah, der für die Versorgung von “Märtyrer-Hinterbliebenen” zuständig ist.

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Berliner Religionslosigkeit

Christen sind insgesamt die größte Religionsgruppe in Berlin. Besonders Orthodoxe und Freikirchen sind in den vergangenen Jahren gewachsen Foto: pro (Grafik)

In Berlin gibt es fast doppelt so viele religiöse wie religionslose Menschen – zumindest der Statistik zufolge. Besonders Orthodoxe und Freikirchen haben zugelegt. Das zeigen Daten des Zensus, die Volontäre der Evangelischen Journalistenschule ausgewertet haben.

pro Medienmagazin

Während Katholische und Evangelische Kirche in den vergangenen zwei Jahrzehnten Mitglieder verloren haben, können Orthodoxe und Freikirchen Zuwachs verzeichnen: Gehörten 1990 noch 43.421 zu einer dieser beiden Gruppen, waren es 2011 über 200.000. Auch Muslime gibt es heute mehr als zur Erhebung im Jahr 1990. Ihre Anzahl stieg von 132.055 auf knapp 250.000.

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Wo Islam drauf steht, ist Terror drin? Kritik an Hamed Abdel-Samad

Proteste gegen die ägyptische Muslimbruderschaft (Bild: Voice of America, Public Domain/US-Gov)

Proteste gegen die ägyptische Muslimbruderschaft (Bild: Voice of America, Public Domain/US-Gov)

Hamed Abdel-Samads Buch über den islamischen Faschismus, das im Untertitel verspricht „eine Analyse“ zu sein, ist leider genau das nicht. Der gebürtige Ägypter Abdel-Samad will keineswegs analysieren, vielmehr legt er eine Kampfschrift vor. Seine Botschaft lautet: Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die auf Gewalt basiert, nach Weltherrschaft strebt und in der Demokratie ihren Todfeind sieht. Islamischer Faschismus, wie er glaubt. Und selbstverständlich herrscht Alarmstufe rot: Die Uhr zeigt nicht fünf vor, sondern fünf nach zwölf.

Islam.de – Michael Lüders

Die These vom „Islamo-Faschismus“ ist nicht neu. Nach dem 11. September 2001 wurde sie im Umfeld amerikanischer Neokonservativer schnell populär. Sie war griffig, eingängig und half, der westlichen Öffentlichkeit die Kriege in Afghanistan und im Irak als Kampf zwischen gut und böse zu verkaufen, zwischen Freiheit und Demokratie einerseits und islamischem Totalitarismus andererseits, in Gestalt etwa der Taliban oder von Al-Qaida. Der Begriff „Islamo-Faschismus“ ist gewissermaßen die ultimative Fortführung einer anderen ideologischen Wortschöpfung, nämlich des „Kampfes der Kulturen“, in Umlauf gebracht in den 1990er Jahren von den US- Wissenschaftlern Samuel Huntington und Bernard Lewis. Wer vom „Islamo-Faschismus“ oder dem „Kampf der Kulturen“ schwadroniert, verlagert unterschiedliche geopolitische wie machtpolitische Interessen oder Gegebenheiten auf die Ebene eines kulturell-religiösen Überbaus. Wer etwa die Taliban als „Islamo-Faschisten“ brandmarkt, hat elegant die Tatsache ausgeklammert, dass die Vorläufer der Taliban und Osama bin Laden jahrelang von den USA bewaffnet und finanziert worden sind – bis sie ihre Waffen nicht mehr gegen die Sowjets, sondern gegen die Amerikaner richteten.

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Stadt Münster lässt arabischen Tourismusflyer retuschieren

Bild: Stadt Münster

Bild: Stadt Münster

Nackte Frauenarme wurden abgedeckt, Fotos von Pärchen vorsichtshalber gelöscht: Die Stadt Münster hat den üblichen Tourismusflyer für arabische Touristen zensiert. Die wohlhabende Kundschaft aus Dubai oder Katar will man nicht verschrecken. Die Bürger sind empört.

WDR5 Morgenecho

Es sind die nackten Zahlen, die überzeugen: Ein Niederländer, der als Tourist nach Deutschland reist, gibt am Tag 46 Euro aus. Ein Reisender aus den Golfstaaten lässt dagegen rund 460 Euro im Land – das zehnfache. Die Stadt Münster hat dies erkannt und will daraus Kapital schlagen. Gutbetuchte Araber lassen sich viel zu selten blicken. Darum hat die Stadt Münster ihren Werbeflyer jetzt ins Arabische übersetzen lassen – und hat an einigen Stellen auch visuell nachgeholfen.

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Trügerische Statistiken über die Verteilung der Weltanschauungen

In offiziellen Statistiken und in Diskussionen ist bisher immer die Rede von 4,9 Prozent Muslimen, die angeblich in Deutschland leben. Das entspräche bei derzeit rund 80 Millionen Bürgern insgesamt einer Zahl von 3,9 Millionen muslimischer Bürger. Laut Forschungsgruppe Weltanschauungen (fowid) beträgt der Prozentsatz muslimischer Mitbürger für 2013 inzwischen nur 4,2 Prozent, das wären dann 3,4 Mill. Muslime.

hpd – Uwe Lehnert

Die Gültigkeit dieser Zahlen ist unbedingt anzuzweifeln und damit auch die daraus abgeleiteten politischen Folgerungen.

Verteilung der Weltanschauungen in Deutschland 2013 – Daten nach Forschungsgruppe Weltanschauungen (fowid)

Verteilung der Weltanschauungen in Deutschland 2013 – Daten nach Forschungsgruppe Weltanschauungen (fowid)

Als Muslim wird in Deutschland – überall in Europa? – grundsätzlich bezeichnet, wer aus einem muslimisch geprägten Land zu uns gekommen ist. Eine solche pauschale Kennzeichnung ist für die registrierende Bürokratie zwar bequem, führt aber zu unsauberen, letztlich falschen statistischen Aussagen.

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“24h Jerusalem” – Eine Stadt, viele Wahrheiten

1101460826_400” Es ist der Nahost-Konflikt, auf den kleinsten, banalsten privaten Nenner gebracht: Meine Wahrheit, mein Glaube ist richtiger als deiner. Jerusalem ist schön, aufreizend, nervig, modern, aber vor allem ein Ort der Erkenntnis, dass es keinen Ausweg, keine Lösung gibt. “

Nach “24h Berlin ” strahlt arte am 12.April 2014 von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des 13.April 2014 ein weiteres Stadtporträt “24h Jerusalem” des deutschen Regisseurs Volker Heise aus. Das Porträt wird durch Second-Screen-Inhalte um eine weitere interaktive Dimension ergänzt.

http://www.24hjerusalem.tv/de

„24h Jerusalem“ erzählt die Heilige Stadt durch die Augen der Menschen, die in ihr leben und die in ihre Widersprüche verstrickt sind: Juden, Muslime und Christen, Israelis, Palästinenser und Ausländer, Frauen und Männer, Immigranten und Alteingesessene, Gläubige und Atheisten, Nachteulen und Frühaufsteher. 70 Filmteams begleiteten rund 90 Protagonisten mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten bei der Arbeit und in der Freizeit, in enge Wohnungen und großzügige Villen, in Tempeln, Moscheen und Kirchen, in israelischen Siedlungen und palästinensischen Flüchtlingscamps. In ganzen 24 Stunden eröffnen sich dem Beobachter die faszinierenden Facetten von Jerusalem. “

” Die Einheit der Stadt Jerusalem war nur in unserem Schneideraum möglich “
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Israel soll Ägypten Entschädigung zahlen – wegen der biblischen 10 Plagen

"Die siebente Plage" von John Martin, 1828 (Public Domain)

“Die siebente Plage” von John Martin, 1828 (Public Domain)

„Wir verlangen vom Staat Israel Entschädigung für die zehn Plagen, die unsere Vorväter in Ägypten vor Tausenden Jahren infolge der Flüche der jüdischen Vorväter erleiden mussten.“ Das schrieb der anerkannte ägyptische Kolumnist Ahmed Al-Gamal kurz vor dem jüdischen Pessachfest und erregte damit großes Aufsehen.

Israel Heute

„Was in der Thora geschrieben steht beweist, dass es der Pharao war, der die Kinder Israels diskriminierte. Was haben wir damit zu tun? Wir müssen deswegen nicht leiden!“ Damit zieht Al-Gamal einen klaren Unterschied zwischen dem ägyptischen Königreich der Pharaonen zur biblischen Zeit und dem islamischen Ägypten heute. Darüber hinaus akzeptiert der Moslem die biblische Geschichte als historischen Beweis.

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Religiöse Vielfalt ist in Asien am größten

Religion verschwindet nicht aus der modernen Welt

Die religiöse Vielfalt ist im Vergleich der Kontinente in Asien am größten. Das geht aus einer am 4. April veröffentlichten Studie des US-Forschungzentrums Pew (Washington) hervor.

Idea

Danach haben im asiatisch-pazifischen Raum Hinduismus und Islam die meisten Anhänger (25 bzw. 24 Prozent der Bevölkerung). Dahinter folgen Buddhisten (zwölf Prozent), Mitglieder von Volksreligionen (neun Prozent) und Christen (sieben Prozent). Der Anteil der Juden liegt unter einem Prozent. Jeder fünfte Einwohner Asiens ist religiös ungebunden (21 Prozent). Andere Teile der Welt sind hinsichtlich der religiösen Zugehörigkeit wesentlich einheitlicher. So bekennen sich im Mittleren Osten und Nordafrika 93 Prozent der Bevölkerung zum Islam und nur vier Prozent zum Christentum sowie zwei Prozent zum Judentum. Der Rest verteilt sich auf andere Religionen und religiös Ungebundene (ein Prozent). In Lateinamerika und der Karibik ist der Anteil der Christen mit 90 Prozent am höchsten. Daneben gibt es acht Prozent Konfessionslose und zwei Prozent Anhänger von Volksreligionen. In Nordamerika liegt der Anteil der Christen bei über drei Viertel (77 Prozent). Jeder Sechste (17 Prozent) ist konfessions- bzw. religionslos. Der Anteil der Juden beträgt zwei Prozent. Muslime, Hindus und Buddhisten stellen jeweils ein Prozent.

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Für die Religionsfreiheit: Kabinett beschließt Militärmission für Zentralafrika

Vor der Saint-Charles-Lwanga-Kirche in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik | © Fred Dufour/AFP/Getty Images

Die Bundeswehr wird sich an der EU-Militärmission in der vom Bürgerkrieg erschütterten Zentralafrikanischen Republik beteiligen.

evangelisch.de

Das Kabinett stimmte dem Einsatz am Dienstag zu. Deutschland stellt dafür ein Sanitätsflugzeug sowie zwei gemietete Transportflugzeuge vom Typ Antonow (AN-124) zur Verfügung. Außerdem sind zehn Soldaten der Bundeswehr in den Hauptquartieren in Zentralafrika und Griechenland dabei.

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Schweizer Dschihadist in Syrien: Nicht mehr schwul «dank dem Islam»

Mathieu A. (30) in Jerusalem. Facebook

Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Walliser Mathieu A. (30)*. Der Islam-Konvertit war zum Kampf nach Syrien gereist.

Blick.ch

Seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien sind schon einige muslimische Schweizer in den Heiligen Krieg gezogen. Der Fall von Mathieu A. ist jetzt aber der erste, der öffentlich bekannt wurde.

Am Freitag gab der 30-Jährige dem Westschweizer Fernsehen anonym ein Interview. Dort sagte er: «Ich wurde im Internet indoktriniert. Man sagte mir, ich müsse in den Kampf ziehen, um ein guter Muslim zu sein.» Er habe nur die Bevölkerung schützen wollen und sich geweigert, bewaffnet zu kämpfen.

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M.Brumlik: Inflationärer Gebrauch der Begriffe Antisemitismus und Rassismus

Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler und Publizist, Uni Frankfurt a.M.) © Heinrich-Böll-Stiftung @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG

Sind die Begriffe Antisemitismus und Rassismus durch ihren inflationären Gebrauch konturlos geworden? Dieser Meinung ist jedenfalls der Frankfurter Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik. Auf einer Fachtagung in Köln referierte er über die Chancen und Grenzen der Erziehungsarbeit.

MiGAZIN

Gesellschaftliche Werte und Bezugspunkte ändern sich mit der Zeit. Die Frage „War dein Opa Nazi oder nicht?“ bietet für rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsarbeit in Deutschland kaum noch Anknüpfungspunkte, denn familiäre Bezüge zum Nationalsozialismus sind mittlerweile so gut wie passé. Das sagte der emeritierte Frankfurter Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik auf einer Fachtagung in Köln.

Brumlik arbeitet jetzt als Senior-Advisor am Zentrum für jüdische Studien Berlin/Brandenburg. Er stellte die These auf, die Begriffe Antisemitismus und Rassismus seien durch ihren inflationären Gebrauch konturlos geworden: „Wir müssen uns bemühen, diese Begriffe noch einmal zu schärfen vor dem Hintergrund einer globalisierten Gesellschaft, in der die Sensibilität für Ungerechtigkeiten aller Art deutlich gewachsen ist.“

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Politik entzweit Christen und Muslime in Nazareth

Wahlplakate in Nazareth, Bild: dw.de

Nazareth ist für seine christliche Geschichte bekannt, doch heute ist die Stadt in Israel mehrheitlich muslimisch. Seit einer umstrittenen Bürgermeisterwahl wachsen die Spannungen zwischen Muslimen und Christen.

Von Marijke PetersDeutsche Welle

Bis vor einigen Monaten waren Ramez Jaraisi und Ali Salam enge Freunde. Der christliche Bürgermeister und sein muslimischer Stellvertreter arbeiteten erfolgreich an der Spitze ihrer Stadt zusammen. Ihre unterschiedlichen Religionen spielten keine große Rolle.

Aber als die beiden bei den Wahlen im Oktober 2013 gegeneinander antraten, änderte sich das. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sie nur wenige Stimmen trennten, kamen Vorwürfe von Wahlfälschung auf. Israels Generalstaatsanwalt ordnete Neuwahlen an, die im März stattfanden – und die Ali Salam gewann.

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N.Kelek: “Frauen in Kreuzberg sind nicht besser gestellt als in der Osttürkei

Die Islamkritikerin Necla Kelek Foto: ct

Necla Kelek kritisiert den Islam. Sie stellt fest: In Kreuzberg ist es mit der Freiheit für Frauen nicht viel besser bestellt als in der Osttürkei.

Von Christine StrasserMittelbayrische

Begegnung mit einer „Fundamentalistin der Aufklärung“: Der türkischstämmigen, deutschen Soziologin Necla Kelek gefällt die Bezeichnung. „Ja, das bin ich“, sagt sie am Freitag vor ihrer Lesung in Regensburg und lacht. Keleks Thema ist der Islam. Die 56-Jährige prangert Unfreiheit und Unterdrückung von Frauen in Ägypten, Tunesien und Marokko, aber auch in der Türkei und mitten in Deutschland an. Kelek rühmt die Demokratie, die Bürgergesellschaft und die säkulare Ordnung. Sie schwärmt geradezu von der Freiheit. Weil sie auch den Islamismus anprangert, ist sie eine umstrittene Frau.

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Irrsinn in Pakistan: Neun Monate altes Kind unter Mordverdacht

In Pakistan steht ein neun Monate alter Junge unter Mordverdacht (Symbolbild) colourbox

Unglaublich, aber wahr: In Pakistan steht ein neun Monate alter Junge unter Mordverdacht. Ein Polizist zitierte das Kind vor Gericht. Der Beamte wurde daraufhin suspendiert und der Junge freigelassen – allerdings nur auf Kaution.

FOCUS ONLINE

Ein pakistanischer Polizist hat bei Ermittlungen zu einem versuchten Mord einen ganz besonderen Verdächtigen präsentiert: einen neun Monate alten Jungen. Das Kind habe zusammen mit etwa 30 anderen Beschuldigten in einem Gerichtssaal erscheinen müssen und laut geschrien, sagte ein Anwalt der Familie am Freitag. Erst als ihm Milch aus einer Flasche gegeben worden sei, habe der Junge sich beruhigt. Der Beamte, der für die Beschuldigung des Jungen verantwortlich ist, wurde vom Dienst suspendiert.

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