Archiv der Kategorie: Islam

“Glaube und Evolution” : Onlinebefragung über die Einstellung zur Evolutionstheorie

evolvefishlogo.gifDie Doktorandin Anna Beniermann beschäftigt sich am Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen mit dem Thema “Glaube und Evolution”.

jesus.de

Dafür hat sie eine Umfrage erstellt, die etwa 15-20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt und sich mit den unterschiedlichen Meinungen zu dem Thema „Glaube und Evolution“ beschäftigt. Die Untersuchung findet im Rahmen einer Promotion statt und die Ergebnisse werden vollkommen anonym zu Forschungszwecken verwendet. Es gibt sogar die Möglichkeit, am Ende eine E-mail-Adresse zu hinterlegen um über die Ergebnisse der Studie informiert zu werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Anmerkungen oder Kommentare abzugeben.

Hier geht’s zu der Umfrage: https://opinio.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php?sid=41987&lang=de 

Islamisierung britischer Schulen – Arabisch als Pflichtfach, Verschleierungspflicht für Lehrerinnen

Bild: katholisches.info

Bild: katholisches.info

Großbritannien erwachte am Morgen und mußte feststellen, daß sechs staatliche Schulen heimlich „islamisiert“ worden waren. So geschehen in Birmingham, wo die Mädchen abgesondert hinten in der Klasse sitzen, die Lehrerinnen Schleier tragen und alle Schüler Arabisch lernen müssen.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

In diesen Tagen ist Sir Michael Wilshaw, Englands oberster Schulinspektor persönlich in Birmingham im Einsatz, um ein heißes Eisen anzufassen. Sein Amt, dasOffice for Standards in Education, Children’s Services and Skills (Ofsted), muß ein Problem zu lösen, das die britische Öffentlichkeit in Unruhe versetzt hat. Sechs staatliche Schulen Birminghams, der mit mehr als einer Million Einwohnern zweitgrößten Stadt Englands, wurden stillschweigend islamisiert. Islamisiert wurden Kleiderordnung, interne Verhaltensregeln und der Lehrplan. Wie britische Zeitungen berichten, hatten Mädchen hinter den Jungen am Ende der Klasse zu sitzen. Weibliche Lehrkräfte hatten ausnahmslos verschleiert zu erscheinen. Auch für christliche Schüler gab es an den Schulen nur islamischen Religionsunterricht.

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Paralleljustiz in Bayern: Im Schatten der Rechtsordnung

Bild: Die Presse.com

Bayern kämpft schon seit mehr als zwei Jahren gegen die Paralleljustiz. Und versucht, an mehr Informationen zu kommen. Die Unkenntnis der Betroffenen und gesetzliche Regelungen machen es „Friedensrichtern“ leicht.

Von Eckart LohseFrankfurter Allgemeine

Es ist ein typischer Fall, der sich im Jahr 2010 vor einem Münchner Gericht abspielte. Eine Geschichte aus der serbokroatischen Sinti- und Roma-Szene. Ein Geschädigter hatte zunächst der Polizei gesagt, dass er von einem Mann mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf geschlagen worden sei. Das Opfer bestand auf einem Strafantrag. Doch als es zur Gerichtsverhandlung kam, teilte das Opfer mit, es habe keinerlei Interesse mehr an einer Strafverfolgung. In einer Verhandlungspause machte ein Gerücht die Runde. Zwischen der Tat und dem Prozess sei es zu einer gütlichen Einigung der beiden Familienclans gekommen. Das Gericht wusste davon nichts.

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Neusser CDU zieht Islam-Logo zurück

Nach massiven Protesten wieder aus der Wahlwerbung der Neusser CDU verschwunden: der islamische Halbmond (Bild: blu-news.org)

Nach heftigen Protesten musste die Neusser CDU ihre Wahlwerbung mit dem islamischen Halbmond wieder zurückziehen. Yasar Caliks Ausrede sorgt im Internet für neue Wut.

blu NEWS

Am Ostersonntag wurde bekannt, dass bereits am Gründonnerstag aus dem Wahlkampf-Büro der Neusser CDU Stofftaschen verschenkt wurden, auf denen das für “Christlich” stehende “C” der CDU mit dem islamischen Halbmond versehen wurde (blu-NEWS berichtete). Damit sollte der Kommunal-Wahlkampf des türkischstämmigen Christdemokraten Yasar Calik gegen den ebenfalls türkischstämmigen Hakan Temel von der SPD beworben werden.

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Bedient alle Klischees: ARD-Doku „Sexualität in den Weltreligionen“

Muslima Hülya lebt streng nach dem Islam. Die einzigen Männer in ihrem Leben sind ihre Brüder Foto: NDR/Bildersturm Filmproduktion

Wie leben Menschen die erste, erfüllte und verbotene Liebe in Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus? Das will die ARD-Dokumentation „Glaube, Liebe, Lust – Sexualität in den Weltreligionen“ beantworten. Es gelingt den Machern nur in Ansätzen. Beim Zuschauer kommen Klischees an. Eine TV-Kritk von Swanhild Zacharias.

pro Medienmagazin

Hülya lebt in Istanbul und ist überzeugte Muslima. „Der Glaube lehrt uns, sich in vielen Dingen zu beherrschen“, sagt die Protagonistin des ersten Teils der ARD-Doku, die den klingenden Titel „Erste Liebe“ trägt. Sie hält sich streng an die islamischen Regeln, denn: „Ich muss mich ernsthaft um das Jenseits bemühen.“ Sex vor der Ehe ist für sie undenkbar. Bei der 17-jährigen Elena aus Berlin dagegen, Protestantin und in der örtlichen Kirchengemeinde aktiv, gehört Sex vor der Ehe zum Leben dazu. Ihr erstes Mal hatte sie mit einem guten Freund, „weil der Erfahrung hatte“. Sie bezeichnet sich als gläubige Christin, will sich in Sachen Beziehungen aber nicht zu viel „vorschreiben“ lassen.

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Aufreizende Bademode – Burkiniverbot in Konstanz

eine-muslimische-schuelern-im-burkini-im-schwimmbadIm vergangenen Sommer wollte eine Muslimin ein Konstanzer Strandbad in einem Burkini  besuchen und wurde abgewiesen. Nun tobt ein Streit, ob das Verbot des Ganzkörperbadeanzugs die Religionsfreiheit beschränkt.

FAZ.NET

Konstanz, Deutschlands südlichste Universitätsstadt, ist ein Badeparadies. Es gibt schick sanierte Strandbäder, die Bodensee-Therme mit allen erdenklichen Wellness-Angeboten und das eher profane Schwaketenbad. Am 10. Juli 2013 ereignete sich dort ein Vorfall, der nun die Politik und demnächst die Gerichte beschäftigen dürfte: Die in Konstanz geborene, türkischstämmige Ela B. wollte mit ihren zwei Kindern ein erfrischendes Bad nehmen. Die Muslimin kündigte beim Betreten des Schwaketenbades an, sie werde einen Ganzkörperbadeanzug tragen, der nur Hände, Füße und das Gesicht unbedeckt lasse. Daraufhin verwehrte man ihr den Zugang.

Zwar sind solche „Burkinis“ nicht explizit verboten, doch sind in der etwas älteren Bäderordnung grundsätzlich Ganzkörperbadeanzüge untersagt. Als die Ordnung verfasst wurde, hatten offenbar einige Supersportler und Taucher die Neigung, in Schwimm- oder Neoprenanzügen in die städtischen Schwimmbäder zu kommen – das wollte man nicht. Maßgeblich für das Verbot waren hygienische Gründe.

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Kann man auch an eine Politik glauben, statt an einen Gott?

Bild: heise.de

Ja, natürlich, kann man. – Aber – ist das dann eigentlich auch eine Religion?

Von Ulrike HeitmüllerTELEPOLIS

Kann eine Politik Religion sein?

Ja, eine Politik bzw. ein politisches Konzept oder eine politische Richtung kann auch Religion sein. So sieht es jedenfalls der russische Philosophieprofessor Michail Ryklin. Er schrieb ein Buch darüber: Kommunismus als Religion.

Darin beschreibt und erklärt er die Faszination des Kommunismus für die westliche “Intelligenzija”, etwa Walter Benjamin, André Gide, Lion Feuchtwanger, Bert Brecht, und andere. Zwar sei die Partei, die in Russland mit dem Oktoberumsturz an die Macht kam, eine “Partei von Atheisten” gewesen[1] und der Atheist Lenin habe “den Glauben an Gott für unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der revolutionären Partei”[2] und jeden Nicht-Materialisten für einen potenziellen Feind gehalten.[3]Aber jenseits des Theismus, so Lenin, habe es auch keine Religion gegeben.

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Pakistan: Kirchen denken an Opfer des Blasphemiegesetzes

Asia Bibi, Bild: asianews.it

Fünffache Mutter Asia Bibi muss zum vierten Mal Ostern in Einzelzelle in Multan verbringen – Berufungsverfahren vertagt, Richter am High Court von Lahore offenbar von fundamentalistischen Muslimen eingeschüchtert

kathweb

Die Christen in Pakistan solidarisieren sich an den Osterfeiertagen besonders mit jenen Menschen, die Opfer des menschenrechtswidrigen Blasphemiegesetzes geworden und zum Tod verurteilt worden sind. Der katholische Bischof Rufin Anthony von Islamabad-Rawalpindi rief am Karfreitag dazu auf, besonders an Asia Bibi, Sawan Masih, Shafqat Emmanuel und Shugufta Emmanuel zu denken, die verurteilt wurden und derzeit auf ihre Berufungsverfahren warten.

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ISIS trennt sich von al-Qaida – Christen-Kuscheln

Unter schwarzer Flagge: Isis-Terroristen in der syrischen Stadt Raqqa. Bild. faz.net

Die beiden islamistischen Terrorgruppen hatten sich zuletzt wegen Syrien überworfen. ISIS wirft al-Qaida vor, Zusammenleben mit Christen zu erwägen.

Die Presse.com

Die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) hat sich offiziell vom al-Qaida-Netzwerk losgesagt. Der Spaltungsgrund: Die Ideologie der al-Qaida-Terroristen um den Ägypter Ayman al-Sawahiri ist den ISIS-Terroristen nicht radikal genug. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Audio-Botschaft hervor, die ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani zugeschrieben wird.

Darin heißt es, die al-Qaida-Führung unter al-Sawahiri habe sich von den Grundsätzen des “Heiligen Krieges” entfernt und die Bewegung der “Gotteskrieger” gespalten. Der irakische Terrorist behauptete, al-Qaida habe sich von dem Ziel der Gründung eines großen islamischen Kalifats verabschiedet und spreche jetzt sogar von der Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens mit den orientalischen Christen. Dies komme für ISIL aber nicht infrage. “Bitterkeit erfüllt unser Herz”, klagte Al-Adnani angesichts dieser Spaltung der “Jihadisten”-Bewegung.

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Berlin – Religion und die Großstadt

Bild: RBB

An Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern sind – auch in Berlin – die Kirchen voll, aber der Trend geht eigentlich in eine andere Richtung: Die großen Kirchen verlieren Mitglieder, die Gemeinden schrumpfen. Ursula Voßhenrich hat mit der Kulturanthropologin Victoria Hegner darüber gesprochen, inwiefern die Großstadt die Religion prägt – und wie Formen des Glaubens in der Stadt sichtbar werden.

rbb-online.de

Ist Berlin eine religionsferne Stadt?

Wenn man sich die großen Religionen anschaut, wahrscheinlich schon. Gerade das Christentum verliert sehr viel, die Austritte übersteigen die Eintritte. Aber wenn man sich jenseits der monotheistischen Glaubenssysteme bewegt, dann tut sich eine ganz große Vielfalt auf.

In den letzten Jahren sind vor allem sakrale Gebäude nicht-christlicher Religionen in Berlin entstanden, zum Beispiel Moschee-Bauten in Kreuzberg wie das Maschari Center oder die Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf. Vor ein paar Monaten eröffnete ein großer Hindu-Tempel in Britz. Was bedeutet das für eine Stadt, wenn solche großen religiösen Zentren entstehen?

Die Sichtbarkeit von Religion ist mittlerweile zu einem symbolischen Kapital von Städten aufgestiegen, das sich auch touristisch gut verkauft. Solche sichtbaren Gebäude machen die Stadt attraktiver und ziehen natürlich auch Menschen an, die hineinschauen wollen. Andererseits profitieren umgekehrt auch kleinere Gemeinschaften wie beispielsweise die Hindus von der Stadt. Die werden hier wirksam sichtbar, weil Menschen über diese Gebäude darauf aufmerksam werden.

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Norwegen reguliert Vorhautbeschneidung

Beschneidungsbesteck, Bild: wikimedia.org

Der norwegische Gesundheitsminister Bent Høie hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der regelt, dass Vorhautbeschneidungen künftig nur noch in Kliniken und Arztpraxen und von dafür ausgebildeten und staatlich lizenzierten Personen durchgeführt werden dürfen. Diese Regelung soll sowohl für Kinder als auch Erwachsene gelten.

Von Peter MühlbauerTELEPOLIS

Høie, der der Konservativen Partei angehört und mit einem Mann verheiratet ist, orientiert sich in diesem Entwurf an der Rechtslage im benachbarten Schweden, wo seit 2001 ähnliche Einschränkungen gelten. Dort erhalten auch rituelle Beschneider, so genannte “Mohalim”, eine Lizenz, wenn sie ausreichend Fachkunde nachweisen. In Deutschland erlaubt der Absatz 2 des 2012 neu in das Bürgerliche Gesetzbuch aufgenommenen Paragrafen 1631d religiösen Zeremonienmeistern, die keine Ärzte sind, Beschneidungen nur in den ersten sechs Monaten nach der Geburt.

Anlass für den norwegischen Gesetzentwurf war unter anderem eine Forderung des Krankenschwesternverbandes: Dessen Vorsitzende Astrid Grydeland Ersvik wollte medizinisch nicht notwendige Vorhautbeschneidungen vor dem 15. oder 16. Lebensjahr ganz abschaffen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit von Zustimmungsunfähigen zu schützen. Außerdem sieht sie Knaben diskriminiert, wenn die Vorhautbeschneidung erlaubt, aber die Schamlippen- und Klitorisbeschneidung verboten ist.

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Türkische Medien schüren Feindbild von Christen und Juden

Themenbild: Die Presse.com

Eine solche Hetze gegen Minderheiten in den Medien könne in Gewalt umschlagen.

kath.net

Christen und Juden sind nach Einschätzung der Istanbuler Hrant-Dink-Stiftung Hauptziele von Hassparolen in türkischen Medien. Von September bis Dezember des vergangenen Jahres verzeichnete die Stiftung 57 Fälle von Beleidigung, Herabwürdigung oder Hetze gegen Armenier in türkischen Zeitungen. Eine ebenso große Zahl von Hassparolen habe es gegen Juden gegeben, weitere 34 gegen Christen im Allgemeinen, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Zwei Drittel der Hetze seien in Meinungsbeiträgen zu finden gewesen, ein Drittel in den Nachrichtenteilen der Zeitungen und in Leserbriefspalten.

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New Yorker Polizei löst Einheit zur Überwachung von Muslimen auf

Bild: REUTERS

Die nun aufgelöste Einheit war nach den Terroranschlägen vom 11. September gegründet worden.

Die Presse.com

Die New Yorker Polizei hat eine umstrittene Einheit aufgelöst, die mit Hilfe verdeckter Ermittler örtliche Muslime überwachte. Die Polizei der US-Ostküstenmetropole erklärte am Dienstag, die von der Einheit übernommenen Ermittlungen könnten im Verdachtsfall ebenso durch direkten Kontakt der Beamten zu den betroffenen Gruppen übernommen werden. Dies habe sich bereits gezeigt.

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Die “Partei Allahs” und ihre Helfer in Deutschland

Screenshot investigativ.welt.de

Die Webseite von “Waisenkinderprojekt Libanon e.V.” (WKP) wirkte harmlos und einladend. “Öffne dein Herz…Reiche uns deine Hand…Werde Pate…Gemeinsam machen wir das Leben grün…”, war dort zu lesen. Man helfe Kriegswaisen im Libanon mit Spendengeldern, so lautete die Selbstdarstellung des Vereins. Ein unverfängliches, humanitäres Projekt. Oder etwa nicht?

Von Florian FladeWeltinvestigativteam

In Berlin-Treptow sieht man dies etwas anders. Hier arbeitet die Abteilung 6 des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), zuständig für “Islamismus und islamistischen Terrorismus”. In einem eigenen Referat analysieren seit Jahren Fachleute die Aktivitäten des WKP. Für sie steht fest: der Spenden-Verein ist Teil der libanesischen Terrormiliz Hisbollah (“Partei Allahs”).

Das WKP, so sieht es der Verfassungsschutz, ist fester Bestandteil Infrastruktur der islamistischen Schiiten-Organisation. Spendengelder, die in Deutschland gesammelt wurden, sollen direkt an die “Ashahid Assoziation” im Libanon geflossen sein, einem Teil der Hisbollah, der für die Versorgung von “Märtyrer-Hinterbliebenen” zuständig ist.

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Berliner Religionslosigkeit

Christen sind insgesamt die größte Religionsgruppe in Berlin. Besonders Orthodoxe und Freikirchen sind in den vergangenen Jahren gewachsen Foto: pro (Grafik)

In Berlin gibt es fast doppelt so viele religiöse wie religionslose Menschen – zumindest der Statistik zufolge. Besonders Orthodoxe und Freikirchen haben zugelegt. Das zeigen Daten des Zensus, die Volontäre der Evangelischen Journalistenschule ausgewertet haben.

pro Medienmagazin

Während Katholische und Evangelische Kirche in den vergangenen zwei Jahrzehnten Mitglieder verloren haben, können Orthodoxe und Freikirchen Zuwachs verzeichnen: Gehörten 1990 noch 43.421 zu einer dieser beiden Gruppen, waren es 2011 über 200.000. Auch Muslime gibt es heute mehr als zur Erhebung im Jahr 1990. Ihre Anzahl stieg von 132.055 auf knapp 250.000.

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