‚Blutwunder von San Gennaro‘ in Neapel pünktlich eingetreten

Blutreliquie. Themenbild

Kardinal Sepe: Eingetrocknetes Blut des 305 enthaupteten Märtyrers hat sich verflüssigt

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Das Blutwunder des heiligen Januarius in Neapel ist pünktlich eingetreten. Zum Todestag des Schutzpatrons der Stadt verflüssigte sich Dienstagfrüh im Dom dessen Blutreliquie. Zu Beginn eines Gottesdienstes verkündete Kardinal Crescenzio Sepe das Eintreten des sogenannten Blutwunders („O miracolo“). Für Neapolitaner gilt das Ereignis als gutes Omen für ihre Stadt am Fuß des Vesuv. Gläubige auf dem Domvorplatz begrüßen die gute Nachricht mit Böllern.

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Splatterkult: Neue Blutreliquie von Johannes Paul II. für Kölner Dom

Blutreliquie. Themenbild
Blutreliquie. Themenbild
Kardinal Woelki wird eine ihm zum 60. Geburtstag vom Krakauer Kardinal Dziwisz geschenkte Blutreliquie des Heiligen der Kathedrale überlassen.
 

kath.net

Der Kölner Dom erhält eine neue Reliquie von Papst Johannes Paul II. Kardinal Rainer Maria Woelki wolle eine ihm zum 60. Geburtstag vom Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz geschenkte Blutreliquie des Heiligen der Kathedrale überlassen, teilte das Erzbistum Köln am Dienstag mit. Die erste Reliquie, ebenfalls Blutstropfen des Papstes aus Polen, war Anfang Juni aus dem Dom gestohlen worden. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur.
Vor drei Jahren hatte Dziwisz bereits die erste Reliquie an den damaligen Kölner Kardinal Joachim Meisner überreicht. Der polnische Erzbischof hatte Papst Johannes Paul II. während dessen Amtszeit als Privatsekretär gedient. Er war einer der wenigen, die beim Tod des Papstes am 2. April 2005 in seinen Gemächern anwesend waren.

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Reliquie mit Papst-Blut aus Kölner Dom gestohlen – Vampire?

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Blutreliquie, Themenbild.

Unbekannte haben ein Stoffläppchen mit einem Blutstropfen von Papst Johannes Paul II. aus dem Kölner Dom entwendet. Der Dompropst appelliert an die Diebe. Der ideelle Verlust sei enorm.

DIE WELT

Aus dem Kölner Dom ist eine Reliquie mit einem Blutstropfen von Papst Johannes Paul II. gestohlen worden. Der Diebstahl sei am frühen Sonntagmorgen von einer Dombesucherin bemerkt worden, teilte die Polizei mit.

Die Reliquie besteht aus einem Stoffläppchen mit einem Blutstropfen des am 2. April 2005 verstorbenen Papstes. Sie befand sich in einer gläsernen Kapsel in einem sogenannten Reliquiar, das laut Erzbistum etwa 40 Zentimeter groß und aus versilberter Bronze ist.

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Splatter-Ritual: Blutreliquie für Gedenkstätte in Österreich

Die als Gottscheer-Gedenkstätte genutzte St. Ulrichs Kirche beim Klagenfurter Schloss Krastowitz erhält eine Blutreliquie des heiligen Papstes Johannes Paul II. Die Einsetzung der Reliquie am 2. August bildet den Höhepunkt der diesjährigen 50. Wallfahrt und Kulturwoche der Gottscheer.


kathweb

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Blutreliquie. Themenbild

Seit 1963 befindet sich in der mittelalterlichen Kirche die Gottscheer Gedächtnisstätte, die für die im Zuge des Zweiten Weltkriegs aus ihrer ursprünglichen Heimat in Gottschee/Kocevje (Slowenien) Vertriebenen ein geistliches Zentrum ist. Den Jubiläumsfestgottesdienst mit Einsetzung der Blutreliquie feiert der Heiligekreuzer Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck gemeinsam mit dem Wiener Militärerzdekan Harald Tripp, auf dessen Initiative die Reliquie nach Kärnten kommt.

Johannes Paul II. sei es gelungen, Grenzen in Europa zu überwinden und Versöhnung zwischen den Völker zu stiften. Dem Wirken des polnischen Papstes verdankten letztlich auch die Gottscheer die Möglichkeit, wieder ihre alte Heimat im heutigen Slowenien ungehindert besuchen zu dürfen, erläuterte Tripp gegenüber „Kathpress“, der auch als Geschäftsführer der Gottscheer Landsmannschaft in Klagenfurt fungiert. Mit der Einsetzung der Reliquie kommt auch die Innengestaltung der Kirche zum Abschluss, wo im letzten Jahr Altar und Ambo fertiggestellt wurden.

Der Wallfahrt vorgelagert ist eine Kulturwoche. Sie beginnt am 27. Juli mit einer zweitägigen Fahrt in die ursprüngliche Heimat im heutigen Slowenien rund 60 Kilometer südlich von Ljubljana/Laibach direkt an der kroatischen Grenze. Ein kleines Jubiläum feiert heuer auch die 1955 gegründete „Gottscheer Zeitung“. Seit 60 Jahren ist sie für viele zum geistigen Heimatersatz geworden, die monatlich an Bezieher in 16 Staaten der Welt versendet wird.

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Blut von Johannes Paul II. kommt nach Hessen

Frei nach Da Vinci, Quelle: BadA$$Mood
Frei nach Da Vinci, Quelle: BadA$$Mood
Die Gemeinde St. Thomas Morus in Obertshausen (Kreis Offenbach) bekommt Blut vom heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. „Am Montag erhalten die Obertshäuser Pfarreien ein kostbares Geschenk“, schreibt Pfarrer Norbert Hofmann auf der Homepage der Gemeinde. Im Pfarramt war niemand erreichbar.

FOCUS ONLINE

Ein polnischer Pater sollte die Reliquie aus Krakau nach Hessen bringen. Um 18.00 Uhr sollte sie bei einem Dankamt in der St. Thomas-Morus-Kirche überreicht werden. Das Blut stamme aus einer Eigenblutspende des gestorbenen Papstes, schreibt die Gemeinde. Nach seinem Tod sei die Ampulle nach Polen gebracht worden, wo sie auf Leintücher getropft wurde. Auch andere Orte in Deutschland besäßen eine solche Blutreliquie.

Reliquienkult in den Religionen: Das Blut des Papstes

blutreliquieDer Katholizismus kennt Phänomene, die protestantisch geprägten Gemütern reichlich fremd vorkommen müssen. So war in diesen Tagen vom Diebstahl einer sogenannten Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. aus einer Dorfkirche in den Abruzzen zu lesen.

Von Stefan Reis SchweizerNeue Zürcher Zeitung

Das blutgetränkte Tuch soll aus dem Gewand stammen, das der polnische Pontifex während des Schusswaffenattentats am 13. Mai 1981 trug. Das charismatische Kirchenoberhaupt soll in wenigen Monaten heiliggesprochen werden.Reliquien spielen in der Welt der Religion schon seit langem eine Rolle. So ist etwa dem Buddhismus und dem japanischen Shintoismus der Kult um körperliche Überreste angesehener Menschen nicht fremd.

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Gestohlene Blutreliquie von Johannes Paul II. wiedergefunden

blutreliquieNach intensiver Fahndung fand die Polizei das Stoffstück in der Garage eines der drei festgenommenen Diebe im mittelitalienischen L’Aquila

kath.net

Nach intensiver Fahndung hat die Polizei eine gestohlene Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. wiedergefunden. Die Beamten fanden das Stoffstück am Freitag in der Garage eines der drei festgenommenen Diebe im mittelitalienischen L’Aquila, wie italienische Medien berichten. Der Bischof der Stadt, Giovanni D’Ercole, habe die Reliquie identifiziert. Bereits am Vortag hatte die Polizei das leere Gefäß der Reliquie in einer örtlichen Einrichtung für Drogenabhängige entdeckt.

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Italien: Blutreliquie von Johannes Paul II. gestohlen – Splatter

Blutreliquie, Bild: wikimedia
Der einstige Privatsekretär Johannes Pauls II., Kardinal Dziwisz, schenkte sie der Kirche von San Pietro della Ienca, die dem polnischen Papst gewidmet ist

kathweb

In Italien ist eine Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) gestohlen worden. Wie italienische Medien am Montag berichteten, wurde die Ampulle mit den Blutstropfen zusammen mit einem Kreuz aus dem Heiligtum des Abruzzen-Orts San Pietro della Ienca entwendet. Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei ermittelt. Mehr als 50 Carabinieri suchen nach der Reliquie. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Samstag.