Klimawandel: Mehr sommerliche Gewitterstürme – Weniger Energie für großräumige Tiefs, aber mehr für Starkregen und Gewitter

Unser Sommerwetter verändert sich: Großräumige Tiefs werden schwächer, kleinräumige Gewitterstürme und Schauer dagegen stärker. © MIT
Weniger Bewegung: Mit dem Klimawandel verändert sich auch unser Sommerwetter – wie, haben nun Klimaforscher näher untersucht. Demnach verlieren die großräumigen Tiefdruckgebiete an Energie und werden schwächer. Dadurch gibt es schon jetzt weniger anhaltenden Sommerregen. Gleichzeitig jedoch verstärken sich kleinräumige Konvektionsströmungen, die uns mehr Gewitterstürme und Starkregen bringen, wie die Forscher berichten.

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Unser Klima verändert sich – das ist nicht erst seit dem Hitzesommer von 2018 klar. Schon länger prognostizieren Klimaforscher, dass es in Deutschland künftig immer regenreichere Winter, dafür tendenziell trockenere Sommer geben wird. Auch sommerliche Hitzewellen nehmen zu, während milde Schönwetterperioden sich eher in den Frühjahr und Herbst verschieben. Wenn es regnet, könnte der Niederschlag immer häufiger extrem ausfallen – er kommt als heftiger Schauer und Starkregen.

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Europa: Starke Stürme werden häufiger

Das Orkantief Friederike richtete i Januar 2018 schwere Schäden in Europa an. Solche Extrem-Stürme könnten deutlich häufiger werden. © NASA
Europa steht eine stürmische Zukunft bevor: Bis Ende des Jahrhunderts werden regenreiche, starke Winterstürme mehr als dreimal häufiger vorkommen als heute, so die Prognose von Klimaforschern. Demnach werden Stürme insgesamt zwar etwas seltener, aber ausgerechnet die extremsten Sturmtiefs nehmen zu. Für Deutschland und Mitteleuropa steigt damit auch das Risiko für winterliche Hochwasser-Katastrophen.

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Der Klimawandel heizt nicht nur die Erdatmosphäre auf, er bringt auch Veränderungen der großen Windströmungen und damit der Stürme mit sich. Studien belegen, dass schon jetzt die Zahl der starken Hurrikans im Atlantik zunimmt, auch „Super-Taifune“ im Pazifik werden häufiger. Ursache dafür ist die Fähigkeit warmer Luft, mehr Feuchtigkeit zu speichern – und diese ist eine der Triebkräfte regenreicher Stürme.

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Klimafolgen: Es kommt geballt

Klimafolgen wie Dürren, Hitze oder Sturm treten schon jetzt meist geballt auf – und diese Kumulation wird sich verstärken. © BenGoode/ iStock
Kumulierte Bedrohung: Der Klimawandel könnte schwerwiegendere Folgen haben als bisher angenommen. Denn schon jetzt sind viele Regionen von mehreren Klimafolgen auf einmal betroffen, wie nun eine Studie enthüllt. Sie leiden gleichzeitig unter vermehrten Hitzewellen und Dürren, aber auch Stürmen und anderen Extremen. Geht der Klimawandel so weiter, dann müssen bis zum Jahr 2100 vor allem die Küstengebiete mit bis zu sechs Klimafolgen auf einmal kämpfen, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature Climate Change“ berichten.

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Der zunehmende Ausstoß von Treibhausgassen und die globale Erwärmung haben schon jetzt zu messbaren Folgen geführt: Wetterextreme wie Dürren, Hitzewellen, Stürme oder Starkregen nehmen immer weiter zu, der steigende Meeresspiegel gefährdet zusätzlich viele Inseln und flache Küstengebiete. Diese Klimafolgen treffen zwar häufig arme Länder besonders stark und könnten Millionen Menschen zu Klimaflüchtlingen machen, aber auch reiche Länder bleiben nicht verschont.

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Kommt der nächste El Niño?

Noch Ende dieses Jahres könnte dem Pazifikraum ein neuer El Niño bevorstehen. © NASA/SVS
Wärmeschub im Pazifik: Schon gegen Ende dieses Jahres könnte dem Pazifikraum der nächste El Niño bevorstehen. Die World Meteorological Organization (WMO) prognostiziert mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit den Beginn dieses Klimaereignisses noch in den nächsten Monaten. Zwar werde dieser El Niño wohl nicht ganz so stark ausfallen wie der von 2015/2016, dennoch sei mit schwerwiegenden Folgen zu rechnen, berichten die Forscher.

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Der El Nino ist, gemeinsam mit seiner „kalten Schwester“ La Nina, ein alle paar Jahre wiederkehrendes Klimaphänomen im Pazifik. Bei einem El Nino erwärmt sich die Meeresoberfläche im äquatorialen Pazifik stärker als normal, gleichzeitig schwächen sich die Passatwinde ab. Als Folge wird die normalerweise kalte Meeresströmung vor der Westküste Mittel- und Südamerikas blockiert und großräumige Luftströmungen ändern sich – mit Folgen für das Klima weltweit.

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Wetterdienst fordert Konsequenzen: Rekordsommer 2018 sei nur der Anfang

Trockenfutter. Die Dürre in diesem Sommer hat auch Viehzüchter in Bedrängnis gebracht.Foto: Jan Woitas/ZB/dpa
Nicht nur wärmere Durchschnittstemperaturen, sondern auch häufigere Extremwetterereignisse – der Deutsche Wetterdienst drängt zu raschen Maßnahmen.

DER TAGESSPIEGEL

Nach einem Sommer mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen und deutlich zu wenig Niederschlägen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Bedeutung von Maßnahmen zur Klimaanpassung hervorgehoben. „Der diesjährige Sommer war mit seiner ausgesprochen intensiven Trockenheit und lang anhaltenden Hitze außergewöhnlich“, sagte DWD-Vizepräsident Paul Becker. „Wir erwarten aber in der Zukunft eine Zunahme von solchen extremen Perioden mit all ihren Konsequenzen für unsere Gesellschaft.“ Dies erfordere intensivere Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen.

Geeignete Anpassungsmaßnahmen werden erforscht

Der Klimawandel bedeute „nicht nur eine Erhöhung der mittleren Temperaturen, sondern auch die Zunahme von Extremereignissen“, betonte Becker. In diesem Sommer war das etwa die anhaltende Dürre in vielen Teilen Deutschlands, die zu Schäden und Ernteeinbußen in der Landwirtschaft führte. Zudem gab es lokale Unwetter mit Starkregen, die Zerstörungen anrichteten.

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Klimawandel destabilisiert Getreide-Weltmarkt

Gleichzeitige Missernten in verschiedenen Regionen der Welt sind heute beim Mais noch rar – doch das könnte sich mit dem Klimawandel ändern. © James Brey/ iStock
Forscher warnen: Der Klimawandel könnte die globalen Märkte für Mais und andere Getreide destabilisieren. Denn durch die globale Erwärmung werden Ernteausfälle bei den Haupterzeugerländern häufiger – und sie treten öfter gleichzeitig auf. Als Folge bricht der weltweite Mais-Nachschub ein und der Weltmarkt reagiert mit dramatischen Preisanstiegen. Das könnte die Versorgung vor allem ärmerer Regionen und großer Ballungsräume gefährden, so die Wissenschaftler.

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Klimaforscher prognostizieren schwere Zeiten für Landwirte: Für die Weizen-Anbaugebiete Europas sagen sie eine Verdopplung bis Verdreifachung widriger Wetterereignisse voraus – mit entsprechend drastischen Ernteausfällen. Studien belegen zudem, dass viele Getreide gerade auf Hitzewellen sensibel reagieren und auch zu stark steigende CO2-Werte wirken sich negativ auf die Erträge aus. Schon jetzt gibt es weltweit messbare Ernteeinbußen.

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Klimawandel trifft Berlin und Brandenburg zuerst

Rapsblüte in Brandenburg. Die Mark könnte am frühesten vom Klimawandel betroffen sein.Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB
Hitzewellen, Trockenheit, heftige Gewitter, Stürme, Starkregen: Brandenburg und Berlin werden den Klimawandel wohl früher als andere Bundesländer zu spüren bekommen.

Von Sandra Dassler | DER TAGESSPIEGEL

Fast 30 Grad im Mai, Sonne pur mehr als 16 Stunden am Tag, nahezu übergangslose Wechsel zwischen Winter und Sommer – gefühlt hat der Klimawandel die Hauptstadtregion längst erreicht. In der nächsten Tagen werden die hohen Temperaturen ganz sicher noch anhalten, sagt Tanja Kraus-Lamprecht von Meteogroup.

Was Sonnenanbeter und Outdoor-Aktivisten zunächst einmal jubeln lässt, bringt Landwirten und Gärtnern bestenfalls viel Arbeit und schlechtestenfalls trotzdem wenig Lohn ein. Denn anhaltender Regen sei nicht in Sicht, sagt die Meteorologin – wenn uns der Himmel etwas beschert, dann Gewitter mit Starkregen. Und der schafft es nicht, in den ausgetrockneten Boden einzudringen.

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Knappheit entsteht in Afrika nicht nur durch Klimawandel

foto: reuters / radu sigheti Der Klimawandel in Afrika hat viele Gesichter. In Tansania und Kenia wird der fruchtbare Boden knapper.
Laut Klimarat sind die Afrikaner am meisten durch die Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Der Druck auf den Kontinent steigt auch durch Landgrabbing: Private sichern sich fruchtbaren Boden

Von Julia Schilly | derStandard.at

Der Urteilsspruch ist einmalig in Österreich, ging aber im Wahlkampfgetöse unter: Wie im September bekannt wurde, hat das Bundesverwaltungsgericht in Wien einem Somalier aufgrund von Klimagründen subsidiären Schutz gewährt. Eine langanhaltende Dürre habe im ostafrikanischen Staat eine humanitäre Katastrophe hervorgerufen, hieß es in der Begründung. Rund 6,2 Millionen Menschen haben zu wenig zu essen. „Der Klimawandel darf niemals ein anerkannter Asylgrund werden“, reagierte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl via Aussendung.

Das Thema wird weltweit heftig diskutiert. Im Sinne der Genfer Flüchtlingskonventionen gibt es gar keine Klimaflüchtlinge. Kritiker fordern eine zeitgemäße Anpassung der 1951 festgesetzten juristischen Grundlagen. Gegner fürchten dadurch jedoch eine Massenfluchtbewegung. Denn ohne Ausnahme stiegen die globalen Durchschnittstemperaturen seit den 1980er-Jahren. Nach Einschätzungen des Weltklimarates ist Afrika der durch den Klimawandel am meisten bedrohte Kontinent. Das liegt vor allem an den Auswirkungen auf die Landwirtschaft, von der rund 70 Prozent aller Afrikaner leben. Laut Weltbank befinden sich 14 der 15 Länder mit dem höchsten Anteil der Landwirtschaft an ihrer Gesamtwirtschaftsleistung in Afrika.

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Klima-Risiko-Index zeigt Verlierer des Klimawandels

Überschwemmungen in Kroatien im Mai 2014 © Dalibor Platenik – Dali/ CC-by-sa 3.0
Passend zum Welt-Klimagipfel in Paris hat die Umweltorganisation Germanwatch den diesjährigen Klima-Risiko-Index veröffentlicht. Er zeigt auf, welche Länder 2014 am stärksten von Wetterextremen betroffen waren. Überraschend liegen dabei drei Balkanstaaten vorne, die besonders schwere Überschwemmungen erlebten. Interessant auch: Im Langfrist-Index der letzten 20 Jahre ist Deutschland mit Rang 18 das am stärksten betroffene Industrieland.

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Dass Wetterextreme dank des Klimawandels zunehmen, ist nichts Neues. So sind inzwischen drei Viertel aller Hitzewellen „hausgemacht“ und auch bei den Starkregen lässt sich jeder Vierte auf den Klimawandel zurückführen. Dabei sind jedoch nicht alle Regionen und Länder gleich schwer von solchen Extremereignissen betroffen. Wen es 2014 am härtesten getroffen hat, berichtet Germanwatch im diesjährigen Klima-Risiko-Index.

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Für Europas Weizen wird es eng

Ein Drittel des Weizens auf dem Weltmarkt stammt aus Europa © Jimmy Lemon / freeimages
Kornkammer in Gefahr: Geht der Klimawandel ungebremst weiter, stehen den Weizenanbau-Gebieten Europas schwere Zeiten bevor. Denn Wetterextreme wie Dürren, Hitzewellen und Starkregen könnten sich bis 2100 verdoppeln bis verdreifachen, so die aktuelle Prognose von Klimaforschern. Sollen die Ernten nicht einbrechen, müssen rechtzeitig entsprechend widerstandsfähige Weizensorten entwickelt und angebaut werden, so die Forscher im Fachmagazin „Interface“.

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Weizen ist einer der wichtigsten Nahrungspflanzen der Menschheit: 20 Prozent des weltweiten Kalorienbedarfs wird allein durch dieses Getreide gedeckt, wie Miroslav Trnka von der Mendl University in Brünn und seine Kollegen berichten. Eine der wichtigsten Kornkammer für die weltweite Weizenproduktion ist dabei Europa: In dem Gebiet bis zum Ural im Osten und der Türkei im Süden wird ein Drittel der globalen Weizenmenge erzeugt.

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Mehr Starkregen durch den Klimawandel

Eine Regenfront zieht heran © freeimages
Jetzt ist es amtlich: Nicht nur Hitzewellen, auch die immer häufigeren Starkregen und „Jahrhundert-Hochwasser“ sind nicht mehr allein durch natürliche Schwankungen zu erklären. Immerhin einer von zehn Rekord-Niederschlägen der letzten 30 Jahre geht auf das Konto der globalen Erwärmung, wie Klimaforscher berichten. Inzwischen könnte sogar jeder vierte Starkregen „hausgemacht“ sein, so die Wissenschaftler im Fachmagazin „Climatic Change“.


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Schon länger sagen Klimaforscher voraus, dass der Klimawandel Wetterextreme verstärkt und häufiger werden lässt. So gehen nach jüngsten Erkennnissen sogar drei Viertel der Hitzewellen auf das Konto der globalen Erwärmung. Weil in einer wärmeren Welt die Verdunstung steigt und die Atmosphäre mehr Wasser aufnehmen kann, sagen Klimaforscher auch eine Zunahme von Starkregen für viele Regionen voraus – auch für Deutschland.

Jascha Lehmann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) liefern nun konkrete Belege dafür, dass Starkregen bereits jetzt gehäuft auftreten – und dass der Klimawandel daran mitschuld ist. Für ihre Studie haben sie die Regendaten tausender Wetterstationen weltweit für die Jahre 1901-2010 statistisch analysiert.

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Drei Viertel der Hitzewellen sind hausgemacht

Hitzewellen sind schon jetzt häufiger – und das geht zum großen Teil auf unser Konto © freeimages
Selbst schuld? Forscher haben erstmals den menschlichen Anteil an aktuellen Wetterextremen beziffert. Ihr Ergebnis: Drei Viertel aller Hitzewellen weltweit und 18 Prozent aller Starkregen gehen auf unser Konto. Denn sie werden direkt oder indirekt durch den anthropogenen Klimawandel verursacht. Steigen die globalen Temperaturen weiter, wird sich auch der Anteil dieser hausgemachten Extreme weiter erhöhen, so die Forscher im Fachmagazin „Nature Climate Change“.


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Der Trend ist nicht mehr zu übersehen: Das Jahr 2014 brach erneut einen Wärmerekord, Hitzewellen häufen sich und vor allem in den Städten hat die Zahl der > deutlich zugenommen. Für die Zukunft sagen Klimaforscher selbst für gemäßigte Breiten dreimal mehr Hitzetote voraus.

Wie hoch ist unser Anteil?

Klar ist, dass Wetterextreme ein natürliches Phänomen sind – es hat sie schon immer gegeben. Klar scheint aber auch, dass sie zunehmen. Aber wie viel von diesen Extremereignissen gehen wirklich auf das Konto des anthropogenen Klimawandels? Das haben Erich Fischer und Reto Knutti von der ETH Zürich nun mit Hilfe von Methoden aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung untersucht.

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Wasser ist ein Terrorist

Professor Harald Lesch in Aktion – in der Turnhalle an der Wendelsteinstraße erklärte er die Welt des Wetters. Foto: jro

„An der Windkraft führt kein Weg vorbei.“ Davon ist Harald Lesch überzeugt. Der Professor für Naturphilosophie und theoretische Astrophysik sprach in der vollbesetzten Turnhalle an der Wendelsteinstraße zum Thema „Klima und Energie“.

Von Susanne Edelmann merkur-online.de

Gleich zu Beginn stellte er klar: „Ich will Ihnen nichts verkaufen, ich bin Mitglied in keiner Partei, habe keine Aktien und bin evangelisch.“ Damit hatte er die Lacher auf seiner Seite und so bereits das Ziel des Arbeitskreises Energiewende als Veranstalter des Vortrags erreicht. Dessen Mitglied Willi Frisch hatte zuvor betont: „Humor entkrampft und das tut uns bei diesem komplexen Thema ganz gut.“

Lesch erläuterte die Auswirkungen des Klimawandels: „Wer gegen den Treibhauseffekt argumentiert, muss gegen die ganze Physik argumentieren: Erdoberfläche und Meere erwärmen sich, das Wasser verdampft, steigt in die Atmosphäre auf und kondensiert. Das führt zu den extremen Wetterlagen mit Stürmen, Starkregen und Überschwemmungen. Wasser ist ein Terrorist: Wehe, wenn diese unglaublichen Energien schlagartig freigesetzt werden.“ Zum Beispiel beim sibirischen Permafrost: „Der taut ab und wird zu Matsch. Dabei entsteht Methan, das noch viel schlimmer ist als Kohlendioxid.“ Die Energieversorgung heute verursache nicht nur hohe Kosten, sondern sei mit schuld an diesen Klimaveränderungen. Deshalb lautete die Forderung des Professors: „Die Energiegewinnung der Zukunft darf keine Belastung für nachfolgende Generationen darstellen! Also: regenerativ statt fossil und atomar, dezentrale statt zentrale Erzeugung, kommunale Betriebe statt Großkonzerne.“

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