Schlägerei im Parlament der Jüdischen Gemeinde – „Fick Dich, Du Arschloch“

Bild: brightsblog

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Ohnehin ist die Lage in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin stark angespannt. Nun ist ein neuer, beispielloser Tiefpunkt erreicht. Eine Sitzung des Gemeindeparlaments endete mit einer Schlägerei. Gemeindemitglieder wurden gewürgt.

Von Claudia KellerDER TAGESSPIEGEL

In einer Sitzungspause des Parlaments der Jüdischen Gemeinde gingen am Donnerstagabend einige Gemeindemitglieder sowie Mitglieder der Regierungspartei um den Vorsitzenden Gideon Joffe auf die Opposition los und würgten einige Repräsentanten. Diese verteidigten sich. Es fielen Sätze wie „Fick Dich, Du Arschloch“. Tische wurden aufeinander geschubst, immer mehr Gemeindemitglieder stürmten nach vorne in die Sitzungsrunde.

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Irland: ‚Politiker, die Abtreibung unterstützen, exkommunizieren sich selbst’

Bild: kipa-apic.ch

Abtreibung treffe ins Herz des Glaubens, weil sie direkt auf das Leben ziele. Jedes menschliche Leben sei heilig und ein Geschenk Gottes. Wer für Abtreibung eintrete, verlasse daher die Gemeinschaft der Kirche, sagt Erzbischofkoadjutor Martin.

kath.net

Politiker die Abtreibung befürworten seien nicht zur Kommunion zugelassen, sagte der Eamon Martin, Erzbischofkoadjutor der irischen Diözese Armagh. In Irland wird derzeit eine Gesetzesvorlage diskutiert, die Abtreibung während der gesamten Schwangerschaft legalisieren würde, wenn die Mutter mit Selbstmord droht.

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Türkei: Schriftsteller wegen Blasphemie verurteilt

Bild: wikipedia

Der türkisch-armenische Schriftsteller Sevan Nisanyan ist wegen Beleidigung des Islam zu 58 Wochen Haft verurteilt worden

kath.net

Der türkisch-armenische Schriftsteller Sevan Nisanyan ist wegen Beleidigung des Islam zu 58 Wochen Haft verurteilt worden. Ein Strafgericht in Istanbul befand ihn laut «Hürriyet Daily News» (Onlineausgabe) am Mittwoch für schuldig, mit einem Blogeintrag über das Video «Unschuld der Muslime» die «Glaubensüberzeugungen eines Teils der Gesellschaft verletzt» zu haben. Nisanyan antwortete auf die Entscheidung, indem er einen Link zu seinem Beitrag vom vergangenen 29. September per Twitter erneut verbreitete.

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Grüner Pädo-Sex aus christlicher Sicht

Bild: WAZ

Bild: WAZ

Die Grünen stigmatisierten Andersdenkende (etwa Christen beim Thema Homosexualität), träten selbst als „Gesinnungswart“ auf, aber wollen jetzt den eigenen „Pädosex-Skandal“ mit einem „Sorry – heute sehen wir es auch anders“ beiseite wischen

kath.net

Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt haben jetzt auch theologisch konservative Kreise personelle Konsequenzen aus der Pädophilen-Affäre bei den Grünen in den achtziger Jahren gefordert. Sie reagierten damit auf Veröffentlichungen, wonach es in der Partei Kräfte gab, die für die Legalisierung von Sex mit Kindern eintraten. 1985 hatte ein Parteitagsbeschluss in Nordrhein-Westfalen Straffreiheit für jede Form von „gewaltfreien“ Sex – auch jener zwischen Kindern und Erwachsenen – gefordert. Laut Dobrindt hatten Unterstützer von Päderastie und Kindesmissbrauch „lange Jahre eine politische Heimat“ bei den Grünen.

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Pfadfinder erlauben homosexuelle Jugendliche

Bild: t-online.de

Monatelang rangen die Pfadfinder um eine Entscheidung: Ab 2014 sollen nun auch homosexuelle Kinder in der amerikanischen Jugendorganisation zugelassen werden. Eine Einschränkung bleibt aber bestehen.

Süddeutsche.de

Die US-Pfadfinder erlauben künftig offen homosexuelle jugendliche Mitglieder in ihren Reihen. Das haben 1400 Chefs von Pfadfindergruppen aus dem ganzen Land bei einem Treffen in Grapevine in Texas entschieden. Die Frage hatte die Organisation über Monate tief gespalten. Vor allem konservative kirchliche Gruppierungen hatten die Aufnahme bekennender Schwuler abgelehnt.

Die Versammlung der Pfadfinder in Grapevine beschloss eine Änderung der Statuten: Jugendlichen soll demnach die Mitgliedschaft nicht mehr nur wegen ihrer sexuellen Orientierung verwehrt werden.

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München: Der gestürzte Buddha

(Foto: dpa)

Kunst oder Blasphemie? Die gekippte Buddha-Statue auf dem Viktualienmarkt verärgert einige Buddhisten. Sie empfinden die Kunstaktion als religiösen Affront – das Kulturreferat hingegen sucht gerade die Diskussion und erklärt den Sinn des Kunstwerks.

Von Christina Maria BerrSüddeutsche.de

Eigentlich liegt er am Rand des Treibens, der goldfarbene Buddha auf dem Viktualienmarkt. Nur wer zufällig den Weg zwischen Pschorr-Biergarten, Nymphenburger-Sekt-Stand und einem Gemüsehändler wählt, kommt an der dann durchaus auffälligen Kunstinstallation vorbei.

500 Kilogramm wiegt der sitzende, meditierende Buddha, der wie umgeworfen am Boden befestigt ist. “Made in Dresden” steht auf der Unterseite und so lautet auch der Titel des Werks von Han Chong. Der Buddha ist ein Teil der vom Kulturreferat veranstalteten Aktion “A Space Called Public – hoffentlich öffentlich”, das sich mit dem Stadt-Bild zwischen Klischee und Kommerz auseinandersetzen möchte.

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Atheists Rejoice! Pope Francis Says You’re O.K.

Photo Credit: Emipress/Shutterstock.com

It’s not about being right, it’s about being loving, the unusually tolerant Pontiff tells his flock.

By Mary Elizabeth WilliamsAlternet/Salon

It likely doesn’t matter much to the atheists of the world that — of all people — Pope Francis is on their side. But he is. And that’s a cool thing for all of us.

In a message delivered Wednesday via Vatican Radio, the new pontiff distinguished himself with a call for tolerance and a message of support – and even admiration – toward nonbelievers.

Naturally, a guy whose job it is to lead the world’s largest Christian faith is still going to come at his flock with a Jesus-centric message. But he’s taking it in an encouraging new direction. In his message, Francis dissed the apostles for being “a little intolerant” and said, “All of us have this commandment at heart: Do good and do not do evil. All of us. ‘But, Father, this is not (a) Catholic! He cannot do good.’ Yes, he can. He must. Not can: must.”

cont’d