Archiv der Kategorie: Wissenschaften

Elektrosmog: 7 Fragen zu Funkstrahlen

power lines 200064Die Strahlung von Mobilfunkmasten, Handys und anderen Quellen ist Vielen unheimlich. Müssen wir uns Sorgen machen? Macht Elektrosmog krank? Ein Überblick über die wichtigsten Fakten.

von Jan OsterkampSpektrum.de

Schaden Funkstrahlen der Gesundheit?

Strahlung kann Zellen, Erbgut oder Gewebe schädigen – wie stark, hängt dabei aber ganz wesentlich davon ab, wieviel Energie die “Strahlen” transportieren. Sie ergibt sich aus der Wellenlänge oder Frequenz der elektromagnetischen Wellen, die auf die biologische Strukturen einwirken. Infrarotstrahlen (Wellenlängen von 780 Nanometern bis 1 Millimeter) werden dabei von uns als angenehm warm empfunden, das kurzwelligere, also energiereichere UV-B-Licht dagegen (Wellenlänge 280 bis 315 Nanometer) verbrennt die Haut und sollte besser durch Sonnencremes blockiert werden. Hochenergetische Wellen wie die radioaktiver Gammastrahler (unter 50 Picometern Wellenlänge) zerstören biologische Moleküle wie etwa die DNA gründlich, sie ionisieren Atome in einzelne Kernen und Elektronen. Und die Handystrahlen – oder genauer, all die elektromagnetischen Wellen aus WLAN-Stationen, Bluetoothempfänger, Mobilfunkmasten oder dem Handy an unserem Ohr?

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NASA chief touts deep space exploration: We can only survive if we are a multi-planet species

[Image via NASA/Paul E. Alers]

NASA administrator Charles Bolden said Tuesday that humanity faced certain extinction unless it developed the technology to colonize other planets.

By Eric W. Dolan – The Raw Story

“We today are Earth-reliant,” he said at the Humans to Mars Summit 2014, held at George Washington University in Washington. “We are dependent on being on this planet. We are not a multi-planet species yet. I don’t know whether Buzz [Aldrin] is going to talk about it later, but Buzz and I agree on a number of things — one of them is that only multi-planet species survive for long periods of time.”

“Here in the Western world, we think very short-sighted. We think about the time in which we are going to be on this Earth, or in which are kids or grandkids are going to be on this Earth. Many other civilizations think much longer than that, and we need to start thinking that way.”

He warned the Sun — like all stars — had a finite lifespan.

“If this species is to survive indefinitely we need to become a multi-planet species,” he continued. “One reason we need to go to Mars is so we can learn a little about living on another planet, so that when Mikaley my granddaughter is ready to move out of the solar system we will know a lot more about living away from this planet than we know today. Mars is a stepping stone in the approach to other solar systems and other galaxies and things that people have always dreamed of but frequently don’t talk about.”

The NASA chief said a manned mission to Mars was possible if Congress restored the space agency’s budget. NASA plans to send a manned spacecraft to an asteroid by 2025 and then travel to the red planet in the 2030s.

Biologische Komplexität: Evolution ohne Selektion

Bild: Max-Planck-science-gallery.de

Nach Ansicht mancher Forscher können auch ohne Selektionskräfte komplexere biologische Strukturen und Lebewesen entstehen – quasi als Nebeneffekt von zunächst unbedeutenden Fehlentwicklungen.

Von Carl ZimmerSpektrum.de

Als Charles Darwin (1809 – 1882) die Grundidee seiner Evolutionstheorie skizzierte, war er noch keine 30 Jahre alt. An die Öffentlichkeit trat er damit erst 1858, und im Jahr darauf erschien sein berühmtes Buch “On the Origin of Species by Means of Natural Selection” (Über den Ursprung der Arten).

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Britische Intellektuelle: Großbritannien kein christliches Land

Großbritanniens Premier David Cameron hat das Land, das er regiert, als christlich bezeichnet – und damit den Widerspruch von 50 britischen Intellektuellen herausgefordert. Sie sagen, Cameron würde damit die Spaltung der Gesellschaft schüren.

Mehr als 50 britische Intellektuelle haben Premierminister David Cameron wegen dessen Aussage, das Königreich sei ein christliches Land, kritisiert. In einem offenen Brief, der am Montag in der britischen Zeitung “Daily Telegraph” veröffentlicht wurde, werfen sie ihm vor, mit dieser Haltung “Entfremdung” zu schüren. Zu den Unterzeichnern des Briefes zählen die Bestseller-Autoren Sir Terry Prachett und Ken Follett, der Chemie-Nobelpreisträger Harold Kroto sowie weitere Wissenschaftler, Journalisten, Akademiker und Philosophen. Einer der Hauptunterzeichner ist Jim Al-Khalili, Präsident der Britischen Humanistischen Vereinigung.

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Gottlos glücklich – Das Hasenfest war ein voller Erfolg

hasenfest_titelUnter dem Motto “Gut ohne Gott: Miteinander braucht keine Religion” feierten mehrere säkulare und humanistische Organisationen das Hasenfest 2014 als einen Aktionstag für eine offene Gesellschaft und gegen religiöse Intoleranz.

hpd

Nicht Bibel und Koran mit ihren weithin bekannten widersprüchlichen und inhumanen Aussagen, sondern universelle menschliche Fähigkeiten wie Vernunft, Liebe und Verantwortungsbewusstsein sollten die Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben im 21. Jahrhundert darstellen. Dies war die Grundaussage des Hasenfests 2014, das mit einem kollektiven Kirchenaustritt 2011 seinen Anfang nahm und mittlerweile jährlich in zahlreichen Städten durchgeführt wird.

Die Aktionen reichten von Infoveranstaltungen (Frankfurt: Menschenrechtsverletzungen an Atheisten; Mainz: Spendenmöglichkeiten an nichtreligiöse gemeinnützige Organisationen), Filmvorführungen (Bochum) bis hin zu kollektiven Kirchenaustritten (u.a. München, Trier, Saarbrücken). Und natürlich wurde gegen das Tanzverbot demonstriert.

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NSA-Wasserträger warnen vor russischen Spionen

Russische Botschaft Berlin, Bild: wikimedia.org

Ein Drittel der Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland sollen Agenten sein, heißt es in einem Medienbericht. Ihr Ziel: Politik und Wirtschaft.

taz.de

Russische Geheimdienste werben in Deutschland nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes massiv Informanten aus Politik und Wirtschaft an. Das berichtet die Welt am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ziel der russischen Agenten sei es, über Personal aus dem Umfeld des Bundestages an sensible Informationen aus den Bereichen Außen- und Wirtschaftspolitik und Rüstung zu gelangen.

„Für kaum einen Geheimdienst ist die nachrichtendienstliche Aufklärung in Deutschland so wichtig wie für den russischen“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, der Zeitung.

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Dem Ursprung des Sternenstaubs auf der Spur

NASA photo showing shock wave from star known as Kappa Cassiopeiae / Bild: Reuters

Wenn es im All staubt, entstehen Winde. Astrophysiker der Universität Wien haben ein neues Modell entwickelt, um Sternenstaub zu erforschen.

Von Alice GrancyDie Presse

Wir alle sind aus Sternenstaub, heißt es. Tatsächlich stammen wesentliche Elemente des menschlichen Körpers aus dem Inneren von Sternen. Sternenstaub ist insgesamt wichtiger Bestandteil der Materie unseres Sonnensystems. Ein Blick in den Sternenhimmel ist aber nicht nur ein Blick in die Entstehungsgeschichte des Menschen und der Erde. Kosmischer Staub ist zentral für die Evolution des Universums: Er ist für den Massenverlust sonnenähnlicher Sterne bedeutsam und damit für deren weitere Entwicklung.

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Menschenaffen: Unsere haarigen Vettern

Martha Robbins, Christophe Boesch Menschenaffen Aus dem Englischen von Eva Schweikart Verlag: Hirzel, Stuttgart 2013 ISBN: 9783777622323 24,90 €

“Ich war verschwitzt, dreckig, nass und völlig außer Atem. Das Frühstück aus Bohnen und Kartoffeln lag noch schwer im Magen, obwohl wir bereits zwei Stunden unterwegs waren. Wie auf einer Achterbahn ging es in einem fort bergauf und bergab in den sich scheinbar endlos hinziehenden Hügeln des Bwindi-Impenetrable-Nationalparks in Uganda.”

Von Andreas JahnSpektrum.de

Hautnah lässt uns Martha Robbins an ihrer Feldforschung teilnehmen. Genau das ist die Intention des Buchs “Menschenaffen”, das die Verhaltensforscherin vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie zusammen mit ihrem Kollegen Christophe Boesch herausgegeben hat. In elf Kapiteln beschreiben zehn Primatenforscher, was sie erlebten, während sie in den Regenwäldern Afrikas nach Schimpansen, Bonobos und Gorillas suchten. Aus ihren gesammelten Tagebucheinträgen ist ein spannendes Dokument geworden, das die “Begegnungen mit unseren nächsten Verwandten” wiedergibt.

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Babys schreien, damit Eltern keine Geschwister zeugen

Bild: swissmom.ch

Ganz schön schlau: Babys wecken ihre Eltern nachts, damit sie keinen weiteren Nachwuchs – und damit mögliche Konkurrenten – zeugen. Eine ausgetüftelte Strategie, die den lieben Kleinen die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern einbringen soll.

Kölner Stadt-Anzeiger

Was wäre das für eine Idylle, könnten frischgebackene Eltern einfach mal durchschlafen. Das Glück über das Neugeborene wäre wahrscheinlich gleich dreimal so hoch. Doch dass Babys nachts so oft schreien, hat womöglich einen triftigen evolutionären Grund: Sie wollen verhindern, dass ihre Eltern weiteren Nachwuchs – und damit mögliche Konkurrenten – zeugen.

Mütterliche Müdigkeit als Strategie des Babys

So argumentiert jedenfalls der Harvard-Professor David Haig, der seine Forschungsergebnisse kürzlich im Oxford-Fachjournal „Evolution, Medicine, and Public Health“ veröffentlicht hat. Für seinen Artikel hat er zahlreiche Studien zum Thema analysiert.

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W00t: Gott im Gehirn des Weihbischofs – Beten ist wie Nichtstun

Bild: evangelisch.de

Der Hamburger katholische Weihbischof Hans-Jochen Jaschke (72) hat keine Angst vor der modernen Wissenschaft. Für eine Untersuchung seiner Hirnaktivität während des Betens ließ er sich in einem Magnetresonanztomografen (MRT) durchleuchten. Das Ergebnis war allerdings bescheiden.

evangelisch.de

“Ich finde, die Hirnforschung ist ein hochinteressantes Feld”, sagte Jaschke am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Hamburg. Und die Wissenschaft insgesamt sei “ein wichtiger Aspekt im Leben”. Vorgenommen wurde der Test von dem Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel für einen Report der “Bild”-Zeitung zum Osterfest. Das Ergebnis des sogenannten Gottes-Experiments sei, dass im Gehirn keine messbaren Veränderungen während des Betens auftreten, berichtete das Blatt.

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Vox zeigt die Serie “Die Bibel” – Parforce-Ritt durch das Alte und Neue Testament

Bild: History

Bild: History

Karwoche ist immer auch Bibelwoche. So zeigt der Fernsehsender Vox von Gründonnerstag bis Karsamstag zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr die zehnteilige Eventserie „Die Bibel“. Rund 400 Personen waren 2012 an den sechsmonatigen Dreharbeiten in der marokkanischen Stadt Quarzazade beteiligt. Die Ausstrahlung in den USA vor einem Jahr verfolgten 14,8 Millionen Zuschauer.

Schwäbische – Barbara Waldvogel

Noch hat Martin Luther die Nase vorn: Bei Google taucht sofort der Reformator auf, wenn zum Begriff Bibel der Zusatzbuchstaben M eingegeben wird. Aber erweitert man dieses M zu Mark, dann steht nicht nur das Markus-Evangelium zur Auswahl, sondern auch Mark Burnett, Fernsehproduzent. Vom „Time Magazine“ wurde der gebürtige Brite bereits zu einem der einflussreichsten Menschen der Welt gekürt, denn auf sein Konto gehen zum Beispiel die preisgekrönten TV-Formate wie „Survivor“, „The Voice“ und „Shark Tank“. Hierzulande ist Burnett noch nicht die ganz große Nummer. Doch seine Popularität könnte steigen, wenn jetzt sein neuestes Produkt ausgestrahlt wird: „Die Bibel“. Mehr Titel braucht die Miniserie nicht, auch wenn sie längst nicht die ganze Bibel in bewegten Bildern präsentiert. In zehn Stunden und zehn Episoden rast die Kamera durchs Alte und Neue Testament. Von Noah bis Paulus werden bei diesem Parforce-Ritt mit allen Effekten des modernen Kinos jene Geschichten erzählt, die zu den Essentials der christlichen Religion mit ihren jüdischen Wurzeln gehören.

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Evolution: Robo-Mäuse entwickeln mehrere Paarungsstrategien

Roboter sind zum Studium der Evolution geeignet. © oist.jp

Forscher der Neural Computation Unit am Okinawa Institute of Science and Technology haben mithilfe von nagerartigen Robotern und Computersimulationen die Entwicklung von Paarungsstrategien untersucht.

computerwelt.at

Obwohl man erwarten könnte, dass sich gerade bei Maschinen eine einzelne, objektiv beste Strategie durchsetzt, haben gerade Gruppen der “Cyber Rodents”, die sich sehr erfolgreich virtuell vermehrt haben, oft mehrere verschiedene Ansätze genutzt – ähnlich dem, was aus der Natur bekannt ist. Das Team um Projektleiter Stefan Elfwing sieht in den Ergebnissen auch einen Beleg, dass Roboter wirklich zum Studium der Evolution geeignet sind.

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Funny or Die’s ‘Creationist Cosmos’: God created everything — except for gay people

Creationists who believe God created the entire universe in six days about 6,000 years ago have been aghast at the reboot of Carl Sagan’s legendary “Cosmos” series.

By Eric W. DolanThe Raw Story

Some creationists have demanded their views receive equal airtime on the show to provide balance. Others have complained that astrophysicist and host Neil deGrasse Tyson was promoting “blind faith” in science. Evangelist Ray Comfort was particularly upset that Tyson believed the theory of evolution was scientific, but the Bible was not.

“[The Bible] gives us the basis for all creation, and it passes the scientific method,” Comfort explained. “It’s observable – Genesis – and testable. Evolution is not. You can’t observe something 60 million years old, but you can observe what Genesis says.”

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Meereswärmekraftwerke: Genügend Energie für die ganze Welt

Bild: 4ever.eu

Sonnenenergie aus dem Meer: Die Sonne heizt beständig das Oberflächenwasser des Ozeans auf – doch in der Tiefe ist es kalt. Mit den richtigen Kraftwerken ließen sich daraus Tausende Megawatt Strom gewinnen, ohne dass die Ozeanströmungen aus dem Tritt gerieten. Bild: 4ever.eu

Saubere Energie aus dem Meer: Durch Ozeanwärme ließe sich der Energiebedarf der Menschheit voll decken. Ein erstes Großkraftwerk soll zeigen, ob die Technik schon reif ist. Doch vor allem bei den Umweltfolgen fischen Forscher noch im Trüben.

Von Karl UrbanSpektrum.de

Jules Vernes hatte zuerst über sie fabuliert. Im Roman “Zwanzigtausend Meilen unter’m Meer” spricht sein Kapitän Nemo über Elektrizität, die sich aus verschiedenen Tiefen des Ozeans gewinnen ließe. Der Physiker Jacques-Arsène d’Arsonval lieferte 1881 die technische Grundlage, deren Umsetzung aber noch fast einhundert Jahre auf sich warten ließ. Zwischenzeitlich unternahm nur der Erfinder Georges Claude einige erfolglose Versuche, Energie aus der Meereswärme zu gewinnen.

Erst als 1973 der Ölpreis um über 70 Prozent stieg, regte das Industriestaaten wie die USA zu enormen Investitionen in erneuerbare Energien an. Was in Kalifornien Wind und Sonne lieferten, sollte im Bundesstaat Hawaii das Meer bereitstellen. Die Inselkette liegt in tropischen Breiten und das Oberflächenwasser wärmt sich hier besonders auf – beste Voraussetzungen für Ocean Thermal Energy Conversion, kurz OTEC.

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Erdbeben: Alle warten auf den großen Knall

Tektonische Platten (Bild: United States Geological Survey/Public Domain)

Tektonische Platten (Bild: United States Geological Survey/Public Domain)

In vielen Regionen der Welt steht die Erdkruste unter gewaltiger Spannung: Ein großes Beben scheint nur noch eine Frage der Zeit. Forscher setzen auf Überwachungsstationen, um früher warnen zu können.

Die Welt – Pia Heinemann

Ein Bison hinter dem anderen trabt den Highway entlang. Eine lange Bison-Schnur stürmt dem Auto entgegen. Die Kamera wackelt, Rinder schütteln sich, blähen die Nüstern. “Die Tiere scheinen etwas Gewaltiges und Tödliches zu spüren”, unkte YouTube-Blogger Tom Lupshu vergangene Woche. Tiere hätten viel feinere Sinne als der Mensch.

In den sozialen Netzen wurde Lupshus Video ein Hit – zusammen mit der Theorie, dass die Bisons den Ausbruch des Supervulkans erahnten. Schließlich stammt das Video aus dem Yellowstone-Nationalpark. Und unter diesem liegt eine riesige Magmakammer.

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