Dekanatsbezirk München verliert Millionen bei Anlagegeschäften


Bild: tilly
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Der evangelische Dekanatsbezirk München hat bei Geldanlagen in ökologisch nachhaltige Unternehmen mehrere Millionen Euro verloren. Es handelt sich um Anleihen in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro.

evangelisch.de

„Durch die Anlagenverwaltung ist ein großer finanzieller Schaden entstanden“, sagte Stadtdekanin Barbara Kittelberger am Mittwoch in München. Das investierte Geld stamme aus den Rücklagen der Kirchengemeinden, Einrichtungen sowie dem Dekanat, sagte Kittelberger. Diese Rücklagen werden treuhänderisch vom Kirchengemeindeamt verwaltet und etwa für Baumaßnahmen oder Jugend- und Seniorenarbeit verwendet.

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3 Comments

  1. Auf der katholischen Hitliste der Geldvernichtung sind das doch kleine Fische, da wird sogar ein besoffener Prügelbischof Mixa mit nur 400.000 DM glatt vergessen. Die verdummbibelten Bischöfe in Maribor als eifrig betende Totaltrottel führen die Listen mit einem Schaden von 800 Millionen € an. Selbst die 12.000 RKK Kinderficker haben mit 3 Milliarden nur unbedeutend größeren Schaden angerichtet

    In diesen „geistigen“ Höhen wird es selbst für einen all-wissenden Popanz schwierig das zu überbieten

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  2. Ist ja scheinbar genügend Nachschub da. Der Steuerzahler wird´s schon richten. 😦
    (Der Schöpfer hätte besser gleich auch einen göttlichen, „eisernen Besen“ schöpfen sollen. Da wäre viel Unmuß erspart. 😉 )

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