Schluß mit dem Rosenkranz in unseren Eierstöcken


Bild: le .planning-familial.org
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„Schluß mit dem Rosenkranz in unseren Eierstöcken“. Mit dieser geschmacklosen Parole und der Darstellung eines Rosenkranzes in Form der Gebärmutter werben die Abtreibungsverbände in Frankreich und Spanien für das „Recht“ zur Tötung ungeborener Kinder.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Mit den menschenverachtenden Plakaten rufen die Abtreibungsorganisationen zu einer Kundgebung für das „Recht auf Abtreibung“ auf, die am 1. Februar in Madrid stattfinden wird. Eine ähnliche Kundgebung findet bereits heute, Mittwoch, in Brüssel statt.

Rosenkranz für Abtreibungspropaganda mißbraucht

Die Parole von bereits zweifelhaftem Geschmack wird durch eine nicht minder geschmacklose Darstellung begleitet, die den Rosenkranz in Form einer Gebärmutter zeigt. Dazu heißt es auf dem Plakat: „Das Recht über unseren Körper zu entscheiden, ist keine Frage des Glaubens, sondern der Demokratie“.

Daß Frauen mit einer Abtreibung nicht in erster Linie über ihren Körper entscheiden, sondern über den Körper eines anderen Menschen, des ungeborenen Kindes, wird von den Abtreibungsbefürwortern systematisch verdrängt. Erst recht, daß es sich dabei um eine Entscheidung um Leben oder Tod handelt.

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2 Comments

  1. Was den Pfaffen wohl durch den Kopf geht wenn sie ihr Frühstücksei kochen ? Möglicherweise sinnieren sie: “ Oh je, jetzt vernichte ich ein ungeborenes Leben“. Ob die Natur bei Hühnereiern oder Humaneiern einen Unterschied sieht ?
    (Übrigens gleichen sich ein menschlicher Embryo in der Anfangszeit und ein Hühnerembryo, wie ein Ei dem anderen. 🙂 )

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