Priester handeln gegen kirchenrechtliche Vorschriften


Screenshot Brightsblog

Bisher knapp 140 Freiburger Geistliche bekennen namentlich: „In unseren Gemeinden gehen wiederverheiratet Geschiedene mit unserem Einverständnis zur Kommunion und empfangen das Bußsakrament und die Krankensalbung.“

kath.net

„Uns ist bewusst, dass wir damit oft gegen derzeit geltende kirchenrechtliche Vorschriften der römisch-katholischen Kirche handeln.“ Dies schreibt eine Gruppe von Freiburger Priestern und Diakonen, welche sich „in unserem pastoralen Handeln gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen von der Barmherzigkeit leiten lassen“ möchte. Die Freiburger Geistlichen hoffen, „dass es bald zu einer Ent­schei­dung kommt, die die­sen Men­schen offi­zi­ell und ohne Dis­kri­mi­nie­rung einen evangeliums­gemäßen Platz in unse­rer Kir­che gibt“ und ruft zur Unterstützung ihres Zieles durch namentliche Unterschrift auf.

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1 Comment

  1. Sorgen haben die Katholen, man glaubt es nicht ! Sich von irgendeiner Organisation – egal welcher – abhängig zu machen, läßt auf ein unterentwickeltes Selbstbewußtsein schließen. Das müssen Leute sein, die die Chance erwachsen zu werden und selbstständig denken zu lernen, versäumt haben.

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