SWR: Muslime im Rundfunkrat – Freikirchen-Fundis protestieren


Ansgar Hörsting Foto: pro
Der Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF), Ansgar Hörsting, protestiert dagegen, dass Freikirchen ihren Sitz im SWR-Rundfunkrat abgeben mussten.

pro Medienmagazin

Am 14. Mai 2013 entschieden die Regierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über einen neuen Staatsvertrag, der statt des christlichen Vertreters einen muslimischen vorsieht. Der Rundfunkrat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen, die aus beiden Bundesländern stammen. Künftig sollen je drei Repräsentanten der Landeskirche und der katholischen Kirche mitwirken sowie ein muslimischer Vertreter und einer der israelitischen Religionsgemeinschaften. Den Vertrag unterzeichneten am Mittwoch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) und seine rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer (SPD) in Baden-Baden.

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2 Comments

  1. @rhenus: Unter den 74 Mitgliedern des Rundfunkrats SWR müssen sich rein statistisch genügend Nichtkirchlichinteressierte finden, um die Anliegen dieser Bevölkerungsgruppe im Gremium ausreichend zu vertreten. Also: Kein Grund zur Beunruhigung!

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  2. ….nun nehmen 8 „Gottgläubige“ auf den Südwestrundfunk Einfluss….;-)….. was sich durch eine penetrante religiöse Beschallung bemerkbar macht… 😉 ….. ast einem Drittel der Bevölkerung sind die aller Religion Überdrüssigen, aber der Einfachkeit halber im Rundfunkrat erst garnicht verteten … 😉 …. oder wo sind denn die 4 Vertreter der „Gottlosen“ im Rundfunkrat versteckt….? 😉 …..Ein Schuft wer Böses dabei denkt… 😉

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