Wenn der Bundespräsident in „schwerer Sünde“ lebt


Joachim_GauckOffener Brief eines Lesers an Bundespräsident Gauck

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

am Katholikentag beklagen Sie die öffentliche Gleichgültigkeit, die auch mir allergrößte Sorgen macht. Ich denke da etwa an den Umstand, daß ein Bundespräsident, überdies ein protestantischer Geistlicher im öffentlichen Ehebruch lebt und sich dabei überhaupt nichts denkt wenn er sich gegen das Gebot des Ehe dermaßen versündigt und obendrein noch infolge der Nachhaltigkeit auch gegen den Heiligen Geist. Eine Sünde die bekanntlich in Ewigkeit nicht vergeben wird.

Vor 20 Jahren wäre das noch undenkbar gewesen, und daß das heutzutage alles möglich ist ohne daß ein Bundespräsident aus dem Amt gejagt wird, das offenbart jene erschreckende öffentliche Gleichgültigkeit, wie Sie sie am Katholikentag so zutreffend schildern.

Mit freundlichen Grüßen

4 Comments

  1. Kathole! ……..aufwachen! 😉
    Wir sind im 21. Jahrhundert und der Gauck ist offenbar volljährig und wie man hört sogar Protestant? ……in Gauck’s Bett haben also diese lustigen bunt kostümierten vatikanischen JunggesellenFunktionäre nun wirklich nichts verloren?
    😉

    Wie peinlich! ….da gibt es doch wirklich noch einen ahnungslosen Katholen, der die Reformation in Deutschland vollkommen verschlafen hat? …..obwohl man erzählt, wir Deutsche hätten unsere Lesekompetenz bei der Pisastudie erheblich verbessert?….gilt das auch für Katholen? 😉

    „Katharina von Bora war gemeinsam mit weiteren acht Nonnen zu Ostern im April 1523 aus dem Kloster Nimbschen (Zisterzienserinnen) geflohen und lebte seitdem in Wittenberg.[26] Luther verlobte sich mit ihr am 13. Juni und heiratete sie am 27. Juni 1525. Die Heirat entsprach seiner Lehre, dass die Ehe kein Sakrament sei. Zudem hatte er den Zölibat abgelehnt und die Auflösung der Klöster verlangt.“

    Quelle
    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther

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  2. Laienmeinungen

    Damit die Laien nicht realisieren, wie bedeutungslos sie für den Kurs »ihrer Kirche« sind, dürfen sie ab und zu einen lauen Furz lassen. Hier ganz anonym, damit das Katholikenschaf in der Sicherheit der Herde untergeht, alleine könnte es ja in Panik geraten.

    Besonders witzig ist, dass ein Katholikenschaf einem Protestantenbock erzählen möchte was er zu tun und lassen hat. Als ob das einen Kleriker wirklich interessieren müsste. Und einen Protestanten sicherlich zweimal nicht.

    Dabei ist das Sakrament der Ehe auch so eine aus Sachzwängen entstandene Nachgeburt ohne theolügische Begründung. Siehe »Die Theolüge mit der »Ehe«: http://lachsdressur.de/karlheinz-deschner/#ehe

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  3. Was ist das schon im Vergleich zu einem Papst, der mit einer Mäträsse 4 Kinder hat und nebenbei noch ein 14 jähriges Kind beschläft. Dazu betreibt er ein eigenes Vatikan Bordell, das auf den Namen des allerliebsten Jesulein von einer französischen Arztwitwe gekauft wurde, indem ein hoher Vatikanfunktionär die Nuttensteuer von 2 Carlini/Monat kassiert

    Darüber sollten die katholisch verkommenen Drecksäcke einmal nachdenken und die Kinderfickerei durch ihrer Priester einstellen

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