Papst-Rücktritt: Sex, Drugs and Rock’n Roll im Vatikan?


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Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. kam urplötzlich. Sein fortgeschrittenes Alter hatte der Heilige Vater als Grund dafür genannt. War das nur vorgeschoben? Einem Bericht der römischen Zeitung „La Repubblica“ zufolge ist er wegen des Ausmaßes der „Vatileaks„-Affäre um gestohlene Dokumente, Sex und Korruption im Vatikan zurückgetreten.

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Am 17. Dezember hätten ihm drei Kardinäle ihren nahezu 300 Seiten starken Geheimbericht zu der Affäre „Vatileaks“ vorgelegt, in dem es auch um homosexuelle Beziehungen und Erpressbarkeit gehe, berichtete das Blatt, ohne genaue Quellen zu nennen. An diesem Tag habe Benedikt seine lange erwogene Rücktrittsentscheidung gefällt.

Genaues Bild der „faulen Fische“

Der Vatikan lehnte es ab, sich zu den neuen Spekulationen über mögliche spektakuläre Hintergründe der Entscheidung des Papstes zu äußern.

Die Kardinäle hätten dem Pontifex mit ihren Informationen „ein genaues Bild des Schadens und der faulen Fische“ im Vatikan gegeben, so der Zeitungsbericht. Darin gehe es um „unsaubere Einflüsse“ auf Mitglieder der Kurie und um ein übergreifendes, durch „sexuelle Ausrichtung“ verbundenes Netz von Lobbyisten mit Finanzinteressen.

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2 Comments

  1. Wie herrlich man doch die Worte der Kirche immer wieder verdrehen kann und wie viele Hintertürchen sich bei jeder Situation wieder finden, gerade so wie es passt. Ich habe genau zu diesem Thema auch einen guten Artikel gefunden, der auf die Thematik der Unfehlbarkeit eingeht. Ach ist Kirche nicht immer wieder ein tolles Thema!

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  2. Die Überschrift zeigt nur eine Wiederholung altbekannter Zustände in Gottes heiligem Puff

    Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zum Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in eigenen Hurenhäusern mit bis zu 30 Bewohnerinnen oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich ein, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter fungiert und Bordelle ausgebeutet. Wie auch heute gilt die religiöse Moral nicht fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen und huren sich durch die Vatikanbordelle und missbrauchen Kinder.

    Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafandrohung ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) betreiben das Vatikan-Bordell des allerliebsten Jesus. Ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ als Jesus Christus Stellvertreter kassiert je Nutte 2 Carlini/Monat für die kirchliche Art christlicher Nächstenliebe.

    Papst Alexander VI hat mit seiner Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und außerdem die geile Pimpernutte Giulia Farnese von nur 14 Jahren. Der Papst ernennt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der wird später sogar zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) gewählt. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben.

    Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. die Huren aus dem Vatikan. Im nahen Park werden heute viele schwule Priester beim Sex miteinander gefasst.

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