Beckstein über Christentum und Politik


Fotos: Sonja Adam

Ausgerechnet in der päpstlichen Basilika Marienweiher beleuchtete der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein das Spannungsverhältnis zwischen den Zehn Geboten und seinem politischen Leben.

Von Sonja AdaminFranken.de

Beckstein, der seit 1996 berufenes Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche ist, ist überzeugt: Christlicher Glaube und Politik schließen sich nicht aus. Gebot für Gebot beleuchtete er das Spannungsverhältnis zwischen politischer Arbeit und Christsein. In keinem sei Politik und Christentum unvereinbar, stellte er fest. „Ich habe mir immer bewusst Ämter ausgesucht, die viel Macht haben. Deswegen bin ich ja in die Politik“, teilte Beckstein mit und räumte ein, dass der Spagat zwischen christlichem Glauben und der Härte der Gesetze nicht immer leicht war. „Jedes Gesetz, das nicht durchgesetzt wird, verliert an Geltung. Und es ist unglaublich, welche Kreativität Menschen haben, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden.“

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1 Comment

  1. Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 per Befragung die Intelligenz von 14.000 US-Jugendlichen gemäß Satoshi Kanazawa für Atheisten mit einem IQ über 106, für Religiöse unter 95 und für Fanatiker unter 70. Religionen rekrutierten sich als negative Auslese in den untersten Bildungsschichten, Gläubige sind ungebildet, geistig bequem und vermehrungsfreudig.

    Wenn wir eine derart beschissene Politik haben, dann kann es auch an zu vielen Christen liegen

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