«Pro Life» Radikale und Kirche fordern Abtreibungsverbot in Russland

Quelle: hpd.de

Russland: Kirche und Konservative wollen Abtreibungen beschränken
Eigentlich gelten die USA in Russland nicht unbedingt als Vorbild in Sachen Moral. Doch russische Abtreibungsgegner haben sich zuletzt die Methoden ihrer amerikanischen Gleichgesinnten angeeignet. In kleinen Gruppen demonstrieren sie vor Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, zeigen Fotos abgetriebener Föten und zitieren einschlägige Bibelstellen.

Jesus.de

Aktivisten der Organisation «Pro Life» organisieren Autokorsos in der russischen Hauptstadt. «Abtreibung tötet Genies» und «Warte bis das Baby lächelt» steht auf ihren Transparenten. Bisher standen die militanten Gegner von Schwangerschaftsabbrüchen mit ihren Forderungen auf verlorenem Posten. Doch nun machen auch konservative Abgeordnete und die russisch-orthodoxe Kirchen Front gegen die liberale Abtreibungspraxis des Landes.

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Feinbilder: Rot-Grüne Kommunisten-Verschwörung

In dem in Bayern mit dem Fernsehpreis ausgezeichneten Film „Der Biospritskandal – Klimapolitik in der Sackgasse“ kümmert sich Bärbel Höhn um einen Schimpansen, der durch die Brandrohdung riesiger Urwaldflächen in Borneo seinen Lebensraum verloren hat.

Von Marie Luise SchellenDie Freie Welt

Was die Grünen hier nie beachtet haben ist,  dass für die Anlage von  Palmenplantagen zur Palmöl-Biospritgewinnung  dieser Urwald, der auf einer  bis zu 20 Metern dicken Torfschicht steht,  durch die  Brandrohdung  für alle Zeiten vernichtet ist.  Hinzu kommt,  dass die Torfschicht  Unmengen an Treibhausgasen freisetzt,  die um ein vielfaches der  CO 2 Einsparung gegenüberstehen.  Professor Florian Siegert hat in diesem Film diese Schändung der Natur sehr eindringlich und erhellend geschildert. In Guatemala werden  große Flächen Ackerland für Palmenplantagen den Einheimischen Menschen weggenommen. Sie können ihre Getreide, Mais, Reis und Gemüse nicht mehr anbauen.

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Von Krebs geheilt durch Pius XII.?, zur Nazi-Seligsprechung fehlt ja noch ein Wunder

Pacelli (später Papst Pius XII.) wird mit allen Nazi-"Ehren" empfangen Quelle: wolfgangboehm.t35.com

Heilung von Krebs auf Fürsprache von Pius XII.?
Maria Esposito aus Italien sagt, sie sei auf die Fürsprache von Papst Pius XII. von Krebs geheilt worden.

Kath.net

Castellammare di Stabia (kath.net/CN) Die Italienerin Maria Esposito ist überzeugt, dass sie im Juli 2005 auf die Fürsprache von Papst Pius XII. von einer aggressiven Krebserkrankung geheilt worden sei. Falls diese Heilung als Wunder anerkannt wird, könnte dies den Seligsprechungsprozess von Pius XII. positiv beeinflussen.

Esposito war mit ihrem zweiten Kind schwanger gewesen, als sie vom Burkitt-Lymphom befallen wurde. Sie bekam nur eine einzige Chemotherapie von 6 Wochen Dauer. Ihre Heilung habe die Ärzte erstaunt, sagte sie und erläuterte: „Ich bin sicher, dass in mir die Hand Gottes gehandelt hat, dank der Fürsprache von Papst Pius XII. … ich bin davon überzeugt.“

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Seelsorge und Psychiatrie

Seelsorge kann Hoffnung geben, auch bei psychisch kranken Menschen, die nach Beistand suchen. Foto: Dee*/photocase

Pfarrer Werner Jahn ist seit über sechs Jahren als evangelischer Seelsorger am Zentrum für Psychiatrie Emmendingen in Baden-Württemberg tätig. Viele psychisch Erkrankte suchen ihn auf, weil sie drängende Fragen haben. Jahn hat dabei das Gefühl, in Emmendingen „richtig am Platz“ zu sein – obwohl er eine Tätigkeit wahrnimmt, die ihn mit schweren Schicksalen konfrontiert.

Die Fragen stellte Marijana Babicevangelisch.de

Wie sind Sie dazu gekommen, Seelsorger in einem Zentrum für Psychiatrie zu werden?

Werner Jahn: Ich wollte schon immer eine seelsorgerisch spezielle Tätigkeit machen und habe auch die Ausbildung als Pastoralpsychologe gemacht, was mit ausschlaggebend dafür war, dass ich diese Stelle hier bekommen haben. Die Stelle war fast schon eine Fügung.

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Casino-Katholizismus

Lebendkreuzigungen Philippinen

Vorsitzender der Bischofskonferenz: Gelder von Glücksspielorganisationen an Caritas seien „zum Wohl der Armen“ eingesetzt worden

kath.net

Die katholischen Bischöfe auf den Philippinen geraten wegen einer Korruptionsaffäre unter Druck und wehren sich dagegen. Die Bischofskonferenz wolle in der kommenden Woche über entsprechende Vorwürfe gegen einige ihrer Mitglieder beraten, kündigte der Konferenz-Vorsitzende, Bischof Nereo Odchimar, laut Medienberichten vom Wochenende an. Laut Angaben der staatlichen Wettspielwohlfahrtsbehörde (PCSO) sollen katholische Bischöfe von der früheren Staatspräsidentin Gloria Arroyo (2001-2010) sieben Geländewagen der Marke Mitsubishi erhalten haben. Mit den Autos habe sich Arroyo die Unterstützung der Bischöfe erkaufen wollen in ihrem Kampf gegen ein drohendes Absetzungsverfahren wegen des Vorwurfs der Wahlmanipulation.

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CDU: NPD-affin?

CDU, aufgepasst! Anti-Nazi-Protest in Rostock im Jahr 2010. Foto: dpa

Die Bürgerschaft in Rostock war sich bislang einig: NPD-Anträge werden abgelehnt. Jetzt kündigt die CDU den Konsens auf – ohne weitere Erklärung.

Von Andreas Speit taz

Das Verhalten der CDU in der Rostocker Bürgerschaft überraschte. In der Hansestadt stimmten erstmals nicht alle Abgeordneten um den CDU-Fraktionsvorsitzenden Dieter Neßelmann gegen einen NPD-Antrag. Die Mehrheit der Fraktion verließ bei der Abstimmung über die Umbenennung der Ilja-Ehrenburg-Straße den Saal.

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