Bedford-Strohm: Trennung in „Evangelikale“ und „politische Christen“ bringt nicht weiter


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Die EKD kann vom Arbeitskreis Bekennender Christen (ABC) in Bayern lernen, wie man öffentlich mutig von Jesus Christus spricht. Das sagte der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm (München), am 7. Februar beim Festakt zum 25-jährigen Bestehen dieses theologisch konservativen Zusammenschlusses in Nürnberg.


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Wenn wir öffentlich reden, muss man merken, dass es kein gesellschaftlicher Kommentar ist, sondern dass eine geistliche Bedrängnis dahintersteht“, erklärte er: „Da können sie uns Beine machen.“ Auf die Frage, was ihn am ABC störe, antwortete Bedford-Strohm, für ihn sei dann eine Grenze erreicht, wenn Christen anderen ihren Glauben absprächen: „Das nervt mich!“ Er wünsche sich, dass das Schubladendenken innerhalb der evangelischen Kirche überwunden werde. Eine Trennung in „Evangelikale“ und „Politische“ bringe nicht weiter. Ziel müsse vielmehr sein, dass sich alle Christen „demütig auf Christus ausrichten“.

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