Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum

Quelle: bruedergemeinde.de

Laizismus: Schwanitz allein gegen Religioten und die CDU
[…]Plauen – Dem aufgrund seiner Parteizugehörigkeit beim CDU-Stammtisch eher seltenen Gast Rolf Schwanitz von der SPD, galt nach zwei Stunden Debatte Hin und Her und dem Anhören zahlreicher Argumente und Einwände der Dank eines seiner Podiumskontrahenten. „Sie gaben uns Gelegenheit, über uns nachzudenken. Es gibt kaum eine bessere Methode, die Kirche zu stärken, indem man sie kritisiert“, sagte Otto Guse, Rechtsanwalt aus Falkenstein und Präsident der Evangelischen Landessynode, über die Thesen Schwanitz. Tatsächlich befand sich Schwanitz allein mit seiner Position in der Runde. In der Zuhörerschaft saßen meist Mitglieder der CDU. Auf dem Podium hatten die vier evangelischen Kirchenvertreter Rudolf Merkel (Stadtmission Chemnitz), Hartmut Denkewitz (Diakonie Plauen), Matthias Bartsch (Superintendent Plauen) Otto Guse sowie Frank Heidan als Moderator Platz genommen[…]

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Kirchliche Staatslenker verpflichten das Volk zur christlichen Feiertagsruhe

Quelle: mahagonibar.de

Präses: kein Theater an Karfreitag
Düsseldorf (RP) Nikolaus Schneider hat kein Verständnis dafür, dass die Stadt beim Feiertagsgesetz Ermessensspielraum reklamiert. Der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland mahnt: Dieser hohe Feiertag dürfe nicht übertönt und überspielt werden. Katholische Geistliche pflichten ihm bei.

Von Jörn TüffersRP online

In den Streit um die Einhaltung des Feiertagsgesetzes zu Karfreitag hat sich der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, eingeschaltet. Dieser hohe Feiertag dürfe nicht „übertönt und überspielt werden“, sagte er im Gespräch mit der Rheinischen Post. „Karfreitag und Ostern sind für uns Protestanten ganz zentrale Feiertage. Tod und Auferstehung Jesu Christi, an die wir mit diesen Tagen erinnern, stehen im Zentrum unseres Glaubens.“ Daher verdienten diese Tage eines besonderen Schutzes durch den Gesetzgeber.

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Der christliche Analphabetismus in Deutschland, Papst soll’s richten

Quelle: glaube-und-kirche.de

„Berlin unfähig zum Umgang mit Religion“

Radio Vatikan

Der evangelische Landesbischof Markus Dröge hat den Umgang mit Religion in Berlin kritisiert. Die Stadt sei stark von einer Kultur geprägt, die nicht gelernt habe, mit diesem Thema umzugehen, sagte Dröge am Mittwochabend im Berliner Dom. Die Verankerung in der eigenen Religion sei jedoch eine wichtige Voraussetzung zur Entwicklung von Toleranz. In der Veranstaltung zum Thema „Integrationsbremse Religion?“ kritisierte auch der in den USA lehrende Missions- und Religionswissenschaftler Christoffer Grundmann einen religiösen Analphabetismus in Deutschland. Dies erschwere den Umgang mit Menschen fremder Glaubensvorstellungen. In einer multikulturellen Gesellschaft sei Unfähigkeit auf diesem Gebiet ein Haupthindernis für Integration. Für die Stabilität einer solchen Gesellschaft sei es unabdingbar, dass ihre Mitglieder „kompetent über das eigene Welt- und Lebensverständnis Auskunft geben können“.
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Beliebtheit der Waldorf-Verblödung reißt nicht ab!

„Lasst die Kinder spielen“ Vor 21 Jahren hat Maria Keuck den Waldorfkindergarten an der Mülheimer Straße gegründet. Aus Anlass des 150. Geburtstags von Waldorf-Begründer Rudolf Steiner ein Gespräch über Spielzeug, Phantasie, Musik, Mathematik bei Tisch und handwerkelnde Eltern.

Von Cordula Hupfer – RP Ratingen

Die in Ratingen aufgewachsene Tochter eines Arztes studierte Sozialpädagogik und war damals selbst auf der Suche nach einer solchen Einrichtung, für ihre eigenen Kinder. Als sie im Umkreis nichts Geeignetes fand, begann sie zu forschen, was man denn eigentlich tun müsse, um einen solchen Kindergarten zu eröffnen. Über eine Kleinanzeige suchte sie Mitstreiter für eine Neugründung und fand auf Anhieb mehr als zehn interessierte Familien. Innerhalb von zwei Jahren gab es zunächst eine Spielgruppe im Privathaushalt, ab 1990 dann in einer Wohnhaushälfte eines städtischen Hauses (gegenüber dem Stadtarchiv) die erste Gruppe mit 25 Kindern. Ein Jahr später startete die zweite Gruppe in der oberen Etage.

Jahr für Jahr melden Eltern derzeit mehr als doppelt so viele Kinder an einer Waldorfschule an, wie aufgenommen werden können. Wie sehen die Zahlen bei Ihnen aus?

Keuck Genau so: Wir haben für jeden Jahrgang doppelt so viele Anmeldungen wie Plätze, und zwar meist weit im Voraus. Seit wir den Kindergarten um die benachbarte Haushälfte erweitern konnten, betreuen wir zusätzlich zu den 50 Kindergartenkindern noch zehn Zweijährige in einem sogenannten Spielgärtlein an drei Tagen in der Woche. Die Nachfrage ist konstant hoch.

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„Forum Deutscher Katholiken“: die Hardliner des Herrn

Die Fragen gläubiger Katholiken und der Dialogprozess „Forum Deutscher Katholiken“ sieht Chancen im richtig verstandenen Dialogprozess: wenn er zur Rückkehr zur „Botschaft Jesu Christi und zur Lehre der Kirche führt“ – Außerdem fordert das Forum die Bischöfe zur Zulassung des YOUCAT als Lehrmittel auf.

Kath.net

Fulda (kath.net/pm) Der von den Bischöfen initiierte Dialogprozess könne zu einer „Chance für die innere Erneuerung der Kirche“ werden, sagt das „Forum Deutscher Katholiken“ in der „Fuldaer Erklärung“. Dazu sei es aber nötig, die drängenden Fragen der gläubigen und kirchenverbundenen Katholiken in den Mittelpunkt des Dialoges zu stellen.

Die „Fuldaer Erklärung“ des „Forum Deutscher Katholiken“ und der mit ihm verbundenen Gemeinschaften sowie der „Antrag an die Diözesanbischöfe: Youcat für den Religionsunterricht“ im Wortlaut:

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Bischof Andreas Laun: schulischer Sexualkunde-Unterricht ist „sexualler Missbrauch“

Quelle: nachrichten.at

Sexualerziehung: Auch kirchliche Kreise schweigen
Ein KATH.NET-KLARTEXT von Bischof Andreas Laun: Dieses Schweigen ist besonders tragisch angesichts der „strahlenden Vollendung“ der kirchlichen Sexualitätslehre durch Papst Johannes Paul II.

Kath.net

Salzburg (kath.net) In einer Österreichischen Zeitung lese ich: „Schülerinnen und Schüler werden zu „Love-Peeers“ ausgebildet, das heißt sie sollen künftig „Ansprechpartner für ihre Schulkollegen in Sachen Sex, Verhütung und Körperbewusstsein sein“. Die politisch rote Projekt-Leiterin beabsichtigt damit, „lebensnah“ aufzuklären und auch „ungewollte Schwangerschaften und Krankheiten“ zu vermeiden.

Eine andere, vor allem im Rundfunk ausgestrahlte Meldung zitiert einen katholischen Prälaten mit der Aussage: Die Lehre der Kirche in diesem Bereich stehe im Gegensatz zum „wirklichen Leben“, die Kirche habe teilweise einen „Knoten im Hirn“, wenn sie die „Liebe“ untergrabe, und „man“ (die Kreise des liberalen Katholizismus?) halte sich daher auch nicht an die Lehre der Kirche, nur sage man das – zumindest noch – nicht offen.

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Benes Neuevangelisation: Jetzt reicht’s, Eure (Schein)Heiligkeit!

Quelle: brakhage.info

Die Wahrheit Christi der Welt bringen ist Pflicht aller Getauften
Die Mission: eine ‚Baustelle’, auf der für alle Platz ist. Die Gebetsmeinung Benedikts XVI. für den Monat April.

Von Armin SchwibachKath.net

Rom (kath.net/as) „Dass Missionare durch die Verkündigung des Evangeliums und das Lebenszeugnis Christus zu allen bringen, die ihn noch nicht kennen“: So lautet die Gebetsmeinung Papst Benedikts XVI. für den Monat April 2011. Die Mission ist ein ständiges Anliegen der Lehre Papst Benedikts XVI., der es nicht unterlässt, gerade angesichts einer wachsenden Unsicherheit bei der Verkündigung des Glaubens und dessen einer heilbringenden Wahrheit den Gläubigen in Erinnerung zu rufen, dass das ganze getaufte Gottesvolk dazu berufen ist, Zeugnis für die Person des Gottessohnes zu geben. Dieses Zeugnis muss sich für den Papst sowohl an die richten, die Christus und eine Botschaft noch nicht kennen, als auch gerade an jene, die ihn in Ländern alter Evangelisierung immer mehr verdrängen und damit eine Wüste schaffen, in der das „Wasser des Lebens“ nur mehr zögerlich hervorquillt …

… Der Versuch, andere in religiösen Fragen zu überzeugen und sie des Lichts der Wahrheit teilhaftig werden zu lassen, bedeutet dabei keine Einschränkung oder Verletzung ihrer Freiheit.
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