Moscheesteuer-Kommentar: Reingequatsche

Bald besteuert? Ein Mann betet in der Mevlana-Moschee in Kreuzberg. Bild: dpa
So wird die Politik ihren Wunschislam nicht bekommen: Eine „Moscheesteuer“ ist nicht nur theologisch schwer zu rechtfertigen – sie dürfte auch wirkungslos bleiben.

Von Christian Geyer |Frankfurter Allgemeine Zeitung

Von den Argumenten, die gegen den Vorschlag einer „Moscheesteuer“ ins Feld geführt werden, greift der Soziologe Cemil Sahinöz in der neuen Ausgabe der in Berlin erscheinenden „Islamischen Zeitung“ die religiöse Organisationsfrage heraus und veranschaulicht sie als ein theologisch bedingtes bürokratisches Erfassungsproblem. Die Einführung einer Moscheesteuer – analog zur Kirchensteuer – sei „weder juristisch noch theologisch möglich“, schreibt er. Eine Moscheesteuer „entspricht nicht dem Selbstverständnis des Islam. Denn der Islam kennt keine Institutionen oder Mitgliedsstrukturen wie die Kirchen. Das heißt zum Beispiel, ein Eintritt zur oder Austritt aus der Religion wie in der Kirche ist nicht an die Institution Moschee gebunden. Man ist nirgends als Muslim registriert. Wie sollte man dann die Muslime, die diese Steuern zahlen sollen, erfassen? Da kann man sich auch nicht an den Mitgliederlisten in den Moscheegemeinden orientieren. Denn man kann als Muslim in keiner einzigen Moschee Mitglied sein, oder auch in zehn verschiedenen gleichzeitig.“

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ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen

Grafik: TP
Werden Gebührenerhöhungen gefordert, um die üppigen Gehälter zu sichern?

Viktor Heese | TELEPOLIS

In der neuen Debatte um die GEZ-Erhöhung ist es legitim, das „Pekuniäre“ bei ARD-Mitarbeitern zu hinterfragen. Sind die ARD-Gehälter wirklich so extrem hoch, wie vermutet wird? Um mehr darüber zu erfahren, muss der Bürger nicht spekulieren.

Die Analyse der KEF-Berichte (Abk. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) und der Jahresabschlüsse einzelner Anstalten erlauben Gehaltsvergleiche mit verschiedenen Berufsgruppen (Normalverdiener, Staatsdiener, Beschäftigte bei DAX-Firmen). Das Studium dieser Rapporte verlangt allerdings Vorkenntnisse. Was herauskommt, erstaunt: Bei der durchschnittlichen Gesamtvergütung (Gehalt, Sozialabgaben, Altersversorgung) liegt die ARD tatsächlich vorne.

Stammdaten zum „ARD-Konzern“

Wegen seiner marktbeherrschenden Stellung (45% der Einschaltquoten), der Finanzkraft (über 7,8 Mrd. € Gebühreneinnahmen) und der Beschäftigtenzahl wird häufig vom „ARD-Konzern“ gesprochen. Inklusive Beteiligungsgesellschaften und Freiberufler arbeiten hier fast 42.000 Menschen, so viel wie in einer mittelgroßen Kreisstadt Menschen wohnen.

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„Schon Staubsauger-Roboter müssen moralische Entscheidungen treffen“

Soll das autonome Auto im Notfall ein Kind oder eine Gruppe älterer Menschen verschonen? Maschinen werden immer intelligenter und müssen immer häufiger moralische Entscheidungen treffen. Wie funktioniert das? Und wo liegen die Grenzen? Das sind Fragen, mit denen sich Catrin Misselhorn beschäftigt.

Von Christoph Scheffer | hr iNFO

Wenn bei ihr zu Hause nicht so viel Spielzeug von der kleinen Tochter herumliegen würde, dann hätte Catrin Misselhorn auch gerne einen Staubsauger-Roboter. Doch schon eine solche eher simple Maschine steht vor moralischen Problemen: „Was passiert eigentlich mit kleinen Tieren, die dem Roboter vor die Düse laufen? Soll er die einsaugen oder verschonen?“ Käfer und Spinnen zu erkennen und drum herum zu fahren – das ist für den Roboter technisch kein Problem. Aber wie er sich verhalten soll, das muss ihm sein Benutzer beibringen. Den Prototyp eines Staubsaugers mit „Kill-Button“ gibt es schon.

Unlösbare Fragen

Die so genannte Maschinenethik ist das Forschungsgebiet von Catrin Misselhorn, Philosophie-Professorin und Direktorin des Instituts für Philosophie an der Uni Stuttgart. Ein Bereich, in dem sie eng mit Programmierern und Ingenieuren zusammenarbeitet und der – entgegen allen Vorurteilen über „Philosophie im Elfenbeinturm“ – eine ganz praktische Bedeutung hat, zum Beispiel beim autonomen Fahren: Soll ein sich selbst steuerndes Auto eher ein Kind verschonen, das plötzlich auf die Straße springt, oder eine Gruppe älterer Menschen? Die Philosophin ist überzeugt, dass es in einem solchen Dilemma „letztlich keine richtige Entscheidung gibt“. Daher lehnt sie autonome Autos ab, die eine solche Entscheidung treffen könnten. Bestimmte Menschengruppen von vorneherein als mögliche Opfer zu definieren, das sei ethisch nicht zulässig, mahnt Catrin Misselhorn.

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Sunnitischer Großmufti untersagt Teilnahme an Christenfeiern

Nicht überall religiöses Tauwetter: Menschenrechtler verurteilen Aussagen des sunnitischen Großmuftis Sheikh Abdul Mahdi al-Sumaidaie im Irak, wonach Muslime nicht an christlichen Weihnachts- und Neujahrsfeiern teilnehmen dürfen.

DOMRADIO.DE

“Die gute Tradition des friedlichen Miteinanders von Muslimen und Christen darf von radikalen muslimischen Predigern nicht zerschlagen werden“, sagte der Irak-Experte der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Kamal Sido, am Donnerstag in Göttingen.

Es dürfe kein Hass von religiösen Würdenträgern gepredigt werden, sondern Toleranz, Gleichberechtigung und der Appell für ein friedliches Miteinander.

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Hackerangriff auf Hunderte Politiker, außer AfD

Hacker haben massenweise Daten und Dokumente von Hunderten deutschen Politikern im Internet veröffentlicht. Laut rbb waren auch private Chats und Kreditkarteninfos einsehbar.

Von Michael Götschenberg | tagesschau.de

Wer für den Hack verantwortlich ist und mit welcher Absicht die Daten verbreitet wurden, ist noch unklar. Betroffen sind, mit Ausnahme der AfD, alle Parteien im Bundestag: CDU, CSU, SPD, Grüne, Linkspartei und die FDP.

Geleakt wurden vor allem Kontaktdaten wie Hunderte Handynummern und Adressen von Politikern aus dem Bundestag und zum Teil auch aus der Landespolitik. Doch nicht nur: Auch zahlreiche sehr persönliche Daten sowie parteiinterne Dokumente wurden ins Internet gestellt. Ein System bei der Auswahl der veröffentlichten Daten und Informationen ist nicht zu erkennen. Vielmehr scheint es, als sei alles ins Internet gestellt worden, was den Hackern in die Finger gekommen ist.

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Denken ist keine Sünde

Sitz der Weisheit? Leonardos Schädelschnitte zur Bestimmung des „senso communis“ (1489) © akg-images
Leonardos Anreger: Seit Ende des Mittelalters begannen Philosophen und Theologen die Kontrollmacht der Kirche zu bestreiten und zur freien Welterforschung aufzurufen.

Von Thomas Assheuer | ZEIT ONLINE

Alles Neue, auch eine Revolution, kommt nicht über Nacht, das Neue ist längst da, noch bevor das Alte die Bühne verlassen hat. Unerhörte Gedanken machen schon die Runde, Ketzer und merkwürdige Philosophen treten zum Ausgang des Mittelalters auf, komische Vögel und Wanderprediger. Neunmalklug reden sie daher, die Obrigkeit hält sie für gefährliche Spinner. Einer dieser Aufrührer, ein Mönch und Vielschreiber, fantasierte noch im Arrest von einem neuen Zeitalter, von Unterseebooten, von Wagen ohne Pferde und fliegenden Maschinen mit künstlichen Flügeln.

Der Mann hieß nicht Leonardo da Vinci, sondern Roger Bacon, ein englischer Franziskaner, Philosoph und Naturwissenschaftler (1214/20–1292). Bacon war einer jener Visionäre, die beweisen, dass die Renaissance begonnen hatte, lange bevor von ihr die Rede war. Bacon sprühte vor Ideen, und sein Programm war kristallklar: Das spekulative Denken ist eine Sackgasse, mit ihr allein kommt die Menschheit nicht weiter. Sie benötigt Wissen, sie muss forschen und experimentieren, Philosophie, Kunst, Technik sollen nützlich sein. Der Mensch ist nicht fürs Elend geboren. Gott will das nicht.

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Christian Lindner: Bin kein Kirchenfeind, aber…

Bild: © picture-alliance/dpa/XAMAX
Mit 18 Jahren trat der FDP-Vorsitzende Christian Lindner aus der katholischen Kirche aus. Was ihn an der Institution stört und warum er Papst Franziskus für konservativ hält, sagt er jetzt in einem Interview.

katholisch.de

Christian Lindner (39), konfessionsloser FDP-Parteichef, betrachtet sich selbst nicht als „harten Atheisten oder gar Kirchenfeind“. Er sei aber keiner, „der einmal im Jahr pro forma in die Christmette geht. Das brauche ich nicht“, sagte Lindner im Interview der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“ (Donnerstag).

Auch eine „konservative Haltung“ von Papst Franziskus „in bestimmten Glaubensfragen“ störe ihn, so Lindner weiter. Die wirtschaftspolitische Position des Papstes halte er „für einen Rückfall hinter ‚Centesimus annus‘ von Johannes Paul II.“ Die Sozialenzyklika von 1991 geht auf die Lage des Westens genauso ein wie auf die Situation von Entwicklungsländern. Die Aussagen von Franziskus seien dagegen „einzig geprägt aus der lateinamerikanischen Perspektive. Das finde ich fragwürdig für einen Führer der Weltkirche“, so Lindner.

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Orthodoxe feiern Wasserweihe an der Spree

Wasserweihe: Das Ritual an der Spree wird jedes Jahr am 6. Januar zelebriert. Foto: Uwe Steinert/Imago
Es ist eine der wichtigsten Feiern der orthodoxen Kirche: An diesem Wochenende taucht der Weihbischof ein Kreuz in den Fluss, um die Stadt zu segnen.

DER TAGESSPIEGEL

Die griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde von Berlin feiert am Sonntag an der Spree wieder ihre traditionelle „Wasserweihe“. Am Schiffsanleger vor dem „Haus der Kulturen der Welt“ taucht Weihbischof Johannes Haikal von der Rum-Orthodoxen Kirche vom Patriarchat von Antiochien um 14.30 Uhr dreimal ein Kreuz in den Fluss, um die Gewässer der Stadt zu segnen.

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It’s the End of the Gene As We Know It

We are not nearly as determined by our genes as once thought

By Ken Richardson | NAUTILUS

We’ve all seen the stark headlines: “Being Rich and Successful Is in Your DNA” (Guardian, July 12); “A New Genetic Test Could Help Determine Children’s Success” (Newsweek, July 10); “Our Fortunetelling Genes” make us (Wall Street Journal, Nov. 16); and so on.

The problem is, many of these headlines are not discussing real genes at all, but a crude statistical model of them, involving dozens of unlikely assumptions. Now, slowly but surely, that whole conceptual model of the gene is being challenged.

We have reached peak gene, and passed it.

It is, of course, an impressive story. Today, most people know about Gregor Mendel’s breeding experiments with pea plants in the 1850s. He concentrated on simple traits with well-defined, easy to count variations: purple or white flowers; long or short stems; smooth or wrinkled seeds; and so on. After cross-fertilization the patterns of variation in offspring suggested correlations with variation in single “heredity units.”

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Saurer pH macht Nano-Antibiotika scharf

Sauer macht wirksam: Mit einem einfachen Trick könnten nanobasierte Antibiotika künftig effektiv gegen multiresistente Keime eingesetzt werden, melden Forscher der Universität Duisburg-Essen.

ÄrzteZeitung

Bei der Entwicklung nanobasierter Antibiotika geht es zum Beispiel darum, durch die Kopplung antibiotisch wirksamer Peptide an Nanopartikel spezifische Zielzellen anzusteuern.

Nanoantibiotika haben den großen Vorteil, „dass sie ihre antibakteriellen Stoffe an Ort und Stelle freisetzen können und damit die Keime abtöten. Wichtig ist dabei, dass sie effizient an die Bakterien binden, damit keine gesunden Gewebezellen geschädigt werden“,erklärt Professor Shirley Knauer vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie (ZMB) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer Mitteilung der UDE.

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Indien: Tödliche Proteste, weil zwei Frauen einen Hindu-Tempel besuchten

APA/AFP/STR
Ein ganzer Bundesstaat streikt. Über 100 Menschen wurden bei Protesten verletzt. Auslöser: Zwei Frauen im gebärfähigen Alter hatten einen heiligen Tempel betreten – und damit aus Sicht erzkonservativer Hindus ein Verbot umgangen.

Die Presse.com

Bei Protesten gegen den Besuch von zwei Frauen in einem Hindu-Tempel im Süden Indiens ist ein Mann getötet worden. Über 100 Menschen, darunter knapp 40 Polizisten, wurden verletzt, berichtete die indische Tageszeitung „Hindustan Times“. Am Donnerstag fanden im gesamten Bundesstaat Kerala Protestaktionen und Streiks statt.

Zu den Protesten aufgerufen hatte ein Zusammenschluss erzkonservativer hinduistischer Organisationen, das Sabarimala Action Committee. Zusätzliche Sicherheitskräfte wurden eingesetzt, um weitere Gewalt zu verhindern.

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Wenn westliche Werte zur Richtschnur erhoben werden …

Grafik: TP
In den Neujahrsreden von EU-Politikern wird westlichen Werten viel Platz eingeräumt – Ein Kommentar

Bernd Murawski | TELEPOLIS

Die Beschwörung von Werten prägt nicht nur die Neujahresbotschaft der deutschen Kanzlerin, sondern sie steht auch im Zentrum der Reden anderer politischer Führer der EU. Nebenbei wurde konstatiert, dass manches falsch gelaufen ist. Für eine Selbstkritik hat es nur begrenzt gereicht, eigenes Versagen wollte niemand eingestehen.

Der finnische Präsident Sauli Niinistö betrachtet den Unmut der EU-Bürger, wie er sich bei den politischen Aktionen und dem Wahlverhalten während der letzten Jahre artikulierte, als Resultat verwirklichter westlicher Werte. Demokratie, Gleichwertigkeit und Freiheit hätte es bislang nirgendwo in gleichem Umfang gegeben wie gegenwärtig auf dem europäischen Kontinent. Indem Proteste ermöglicht würden, bestünde allerdings die Gefahr, dass Kräfte die Oberhand gewinnen, die jene Werte beseitigen wollen. Deren Verteidigung muss daher im Fokus der Bemühungen demokratisch gesinnter Politiker stehen.

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Glaubenskongregation erlaubt die Entfernung der Gebärmutter in bestimmten Fällen – Orchiektomie auch?

Operationsbesteck © Piron Guillaume (unsplash)
Die Kirche hat eine Entfernung der Gebärmutter zur Verhinderung von Schwangerschaften unter bestimmten Bedingungen als moralisch erlaubt eingestuft. Demnach dürfen Frauen, die keine Kinder bekommen können, ihre Gebärmutter entfernen lassen.

DOMRADIO.DE

Wenn sich die Gebärmutter unumkehrbar in einem Zustand befinde, in dem die Fortpflanzung nicht mehr möglich sei, und wenn eine eventuelle Schwangerschaft aus ärztlicher Sicht mit Gewissheit zu einer Fehlgeburt führen würde, sei die Entfernung des Organs erlaubt. In diesem Fall handle es sich nicht um eine unzulässige Sterilisation, heißt es in einer Mitteilung des Vatikan vom Donnerstag.

Die von Präfekt Luis Ladaria unterzeichnete Stellungnahme der Glaubensbehörde mit ausdrücklicher Zustimmung von Papst Franziskus trägt das Datum 10. Dezember 2018.

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CSU will Leitlinien: „Gott bleibt Schöpfer“ – christsozialer Polit-Kreationismus

Bild: © dpa/Matthias Balk
Für sie bleibe Gott der Schöpfer allen Lebens und Deutschland ein christliches Land: Die CSU-Landesgruppe im Bundestag fordert dementsprechende ethische Leitlinien, die vor allem dem Lebensschutz dienen sollen.

katholisch.de

Die CSU-Landesgruppe im Bundestag fordert klare Grenzen bei medizinischen Innovationen und spricht sich für ethische Leitlinien aus. „Für uns bleibt Gott der Schöpfer allen Lebens – und nicht der Mensch. Dieses Bekenntnis ist unsere Richtschnur in der Diskussion über und der Bewertung von medizinischen Innovationen“, heißt es in dem Entwurf für ein Papier der Christsozialen. Es soll auf der am Donnerstag beginnenden Klausurtagung beschlossen werden und liegt der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstag) vor.

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Mehr als 2200 Flüchtlinge starben 2018 im Mittelmeer

Symbolbild – REUTERS
Die Zahl der Toten ging im Vergleich zu 2017 aber zurück. Es wagten auch deutlich weniger Menschen die Überfahrt.

Die Presse.com

Mehr als 2.200 Flüchtlinge sind nach UN-Angaben im vergangenen Jahr im Mittelmeer gestorben. Die Zahl der Toten oder als vermisst gemeldeten Menschen liege bei 2262, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Donnerstag mit.

Im Vorjahr waren demnach 3.139 Todes- oder Vermisstenfälle registriert worden. Die Gesamtzahl der über das Meer nach Europa gekommenen Menschen ging demnach von 172.301 im Jahr 2017 auf 113.482 zurück. Die UNHCR-Sprecherin in Frankreich, Celine Schmitt, erklärte, seit mehreren Jahren sei das Mittelmeer für Migranten und Flüchtlinge der „weltweit tödlichste Seeweg“.

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