Konfessionslos in der Schule?


Karikatur: Christiane Pfohlmann

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hat eine bundesweite Kampagne für eine Schule ohne Religionsunterricht angekündigt.

Von Peter Nowak ND

Dazu soll das religionskritische Buch »Konfessionslos in der Schule« des IBKA-Vorsitzende Rainer Ponitka an Bildungspolitiker in den Landesparlamenten verschickt werden. Zudem sind Diskussionsveranstaltungen mit Lehrern und Schülern über den Einfluss der Religion auf die Schule geplant. Dort sollen sich die Schüler auch über Möglichkeiten informieren lassen können, wie sie sich vom Religionsunterricht befreien lassen können.

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4 Comments

  1. @Sina
    Religionsunterricht ist Märchenstunde von geistig Minderbemittelten um genug Nachwuchs zu grarantieren. Was kann Religion denn vermitteln

    Religiosität als paranoider Wahn im limbischen Netzwerks beinhaltet Begriffe wie Hoffnung, Liebe, Hass, Visionen und Realitätsverdrängung bis hin zur totalen Ausblendung äußerer Einflüsse und Entwicklungen besonders bei den Sekten. Dies Verhalten ist geistige Inzucht mit Rückwärtsentwicklung zur gesellschaftlichen Gruppen-Isolation. Die Begriffe dazu sind als „Kirchensprech“ definiert, damit Betrug und Absicht verschleiert werden. Reize des emotional limbischen System verändern das deklarative Gedächtnis nur kurzfristig, der paranoide Wahn der frühen religiösen Gehirnwäsche bleibt ein Leben lang präsent.

    Gläubige zweifeln zuerst an wissenschaftlichen Methoden sofern man sie begreift, an den Beweisen, am Moraldiktat, niemals aber an ihrem religiösen Wahn, der in der Kindheit als „Brainwash“ eingepaukt wurde. Realitäten, Fossilien, historisches Wissen sind bedeutungslos, Details spielen keine Rolle. Die Realitätsausblendung des eigenen Ichs ist absolut und dauerhaft. Ein Disput mit Gläubigen ähnelt dem mit Alzheimer Patienten, deren Gehirn durch mutierte Genschäden nur bedingt funktioniert. Bekommen sie ihren Willen nicht, werden sie aggressiv, Verhaltensnormen und Moral werden missachtet alles für Gottes Plan mit heiligen Kriegen, Scheiterhaufen, Mord und Negierung der Menschenrechte.

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  2. Der konfessionelle Religionsunterricht orientiert sich immer an einer Religion, die aus Sicht der Religion „die einzig Wahre“ ist und vermittelt deshalb zwangsläufig Intoleranz. Hinterfragen ist nicht erwünscht, selbständige Werte werden nicht erarbeitet, den Weg zu Werten und einer humanen Moral kann Ethik bereiten, aber auf keinen Fall das Lehren eines 2000 Jahre alten dummes Buch als ultimative Wahrheit!

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  3. Es gibt wahrscheinlich eine ganze Menge an Argumenten für eine solche Schule. Meine Meinung ist jedoch die, dass der Religionsunterricht immer noch eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft übernimmt. Oft fehlt es den Schülern an Werten und Respekt. Diese Dinge werden von vielen (nicht von allen) Geistlichen sehr gut vermittelt. Ich bin für eine Beibehaltung von Religionsunterricht in Schulen.

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