Rabbi Yitshak Ehrenberg: „Nichtreligiösität ist eine Art von Antisemitismus“


RABBINER YITZHAK EHRENBERG, Bild Hagalil.com

Beschneidung in Deutschland

Das Thema Beschneidung spaltet Deutschland; spätestens seit das Kölner Landgericht urteilte, dass die Jahrtausende alte Tradition von Muslimen und Juden in Deutschland strafbar ist.

N24

Michel Friedman ist unterwegs und hakt nach: Warum werden Kinder überhaupt beschnitten? Welches Recht haben die Eltern dazu? Was steckt hinter der plötzlichen Kritik am religiösen Ritual? Wie reagieren die Betroffenen?

Michel Friedman spricht mit Juden und Muslimen, trifft einen Rabbi, besucht eine Moschee und spricht mit den Menschen in Deutschland. Was ist des Volkes Meinung? „Das ist doch Barbarei!“ – so die klare Haltung auf der einen Seite. „Das ist meine private religiöse Entscheidung“ – so die deutliche Antwort auf der anderen Seite.

Zur Reportage/Film

5 Comments

  1. Dieser Rabbi tut sich selbst mit seinem dümmlichen Gesabbel keinen Gefallen.
    Schon jetzt haben echte Antisemiten sehr stark an Boden gewonnen, weil man zu leichtfertig mit der Nazikeule herum gewedelt hat. Das wird irgendwann keiner mehr ernst nehmen und dann können Judenhasser überall nach Belieben ihre Agenden durchziehen. Armutszeugnis.

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  2. Rabbi Yitshak Ehrenberg fährt 1949 als junger Mann im Bus nach Haifa. Im ‚Disput um die Gründung Israels sagt er zu einem Freund.
    „Weiß Du Moische, ich versteh die Engländer nicht. Wenn sie uns nun schenken ein Land das ihnen nicht gehört, warum dann nicht die Schweiz“

    Viel gelernt hat er seitdem wohl nicht

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  3. Ich lass mit trotzdem keinen Bären..ähm.. Gott auf die Nase binden, wo ich dagegen allergisch bin. Muss ich dann sogar eine Gasmaske mit einem Gottesfilter tragen?

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  4. Der Rabbi hat doch einen an der Mütze! Andererseits, wenn das Antisemitismus ist, dann sei es so. Jetzt weiß ich wenigstens warum ich mir immer so sehr wünschte mit einem Skalpell erst die Löckchen zu entfernen und dann den Gottesschläfenlappen scheibchenweise abzuschaben.

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  5. Da hat er doch glatt dem grössten Hirni das Schlusswort gegeben. Absicht?

    „Warum sind die (Beschneidungs-)Kritiker primitiv?“
    „Weil die glauben nicht and die Schöpfung der Welt, die glauben nicht an Gott, die denken sie waren einmal im Dschungel- auf den Bäumen… ja? Die Evolution.“

    Aha.

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