Belfast: Jesus-Fans praktizieren die Gewalt ihres Herrn


Geöffnete Friedensmauer in Belfast. Bild: de.academic.ru

Seit Tagen halten gewalttätige Ausschreitungen die nordirische Hauptstadt Belfast in Atem. Spielen bei den aktuellen Auseinandersetzungen die Religionen noch eine Rolle? Ja, sagt der der Münsteraner Geschichtswissenschaftler Andre Krischer.

domradio.de

KNA: Herr Krischer, der Nordirland-Konflikt hat nicht zuletzt auch religiöse Wurzeln. Welche Bedeutung haben Katholizismus und Protestantismus dort heute?

Krischer: Die Religion stiftet immer noch Identität. Die Menschen verstehen sich entweder als Katholik oder als Protestant. Der Konflikt dreht sich aber nicht mehr wie früher um Glaubenswahrheiten.

KNA: Haben dadurch die Kirchen Spielraum gewonnen, mäßigend auf die Konfliktparteien einzuwirken?

Krischer: Ja. Die Kirchen haben nicht das geringste Interesse daran, dass der Konflikt wieder aufflammt. Die Frage bleibt allerdings, welchen Einfluss sie tatsächlich auf die Akteure haben. In jedem Fall gießen Amtsträger beider Seiten kein Öl ins Feuer. Eine neue Rolle spielt aber auch das Internet und die sozialen Netzwerke, über die Bedrohungs- und Verschwörungstheorien verbreitet werden.

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1 Comment

  1. Religion ist unabhängig von deren Inhalt eine bewußt herbeigeführte Krankheit des Gehirns, je frommer umso schlimmer

    Professor Brad Bushman belegt in Versuchen am Institute-for-Social-Research/Michigan Texte mit göttlich befohlener Gewalt fördert Aggression. Gläubige werden gewalttätig wenn sie lesen oder hören wie in ihrem heiligen Buch Ausbeutung, Gewalt und Mord gefordert wird, Männer handeln gewalttätiger als Frauen. Fundamentalistische Varianten des Islams, Judentums und Christentums sind extrem gefährlich und nicht mit den Menschenrechten oder Toleranzgeboten zu vereinbaren. Paranoid wird der Dämonenkult zur ewigen Wahrheit erklärt, die bei Bedarf mit Ethnoziden (Kultur-Morden) und Genoziden (Völkermord) durchgesetzt wird. Der RKK Kult mit Göttern, Dämonen, Engeln, Untoten und der Hölle als Drohung steigert die Gewaltbereitschaft, zügelt Abweichler, fördert den Fremdenhass und weckt die Lust auf sexuelle Gewaltorgien.

    Jugendliche Muslime sind nach Studien renommierter Kriminologen umso stärker gewalttätig, je mehr sie ihrem Glauben verbunden sind. Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen befragt für eine Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 Jahren. Worin besteht der Unterschied zwischen Gewalt bereiten Christen und Muslimen, sieht man vom Namen Gotten einmal ab. Beide sind viel zu bescheuert den Unterschied zu erkennen, erst einmal wird kräftig drauf gehauen

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