R. Marx dilettiert über aggressiven Atheismus – Blödsinn vom Feinsten


Foto: dapd Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx

Reinhard Kardinal Marx betont den Segen von Religion. Sie sei nicht unvernünftig, sondern eine Quelle des Friedens und des Fortschritts. Das müsse den Menschen wieder vermittelt werden.

Von Gernot FaciusDIE WELT

Die Welt: Herr Kardinal, mit welchen Erwartungen geht ein Mann der Kirche in das „Superwahljahr“ 2013?

Reinhard Kardinal Marx: Ich beobachte seit Jahren, dass gerade im Wahlkampf die Zuspitzungen und Personalisierungen zunehmen und die Programmatik immer stärker in den Hintergrund tritt. Das finde ich bedauerlich. Wir als Kirche werden nicht aufhören, Fragen des Lebensschutzes, der Familie, der Nachhaltigkeit zu thematisieren. Wir treten für eine gerechte Gesellschaft ein, die allen eine Chance geben muss.

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3 Comments

  1. @Rolo
    Du muß dem Mann doch zugestehen, dass es nicht einfach ist sein Gehirn total zu verbiegen und schlimmer zu verstümmeln als ein Vollidiot in der Klappse

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie mit Negierung historischer Fakten und moderner Wissenschaft. Exorzisten jagen phantasierte Dämonen, längst tote Könige regieren über nicht existente Städte, beten in nie gebauten Tempeln, phantasierte Grossreiche beherrschen Teile der Welt, Blinde können wieder sehen, Lahme wieder gehen, Extremitäten wachsen nach, Essen entsteht aus Nichts, Auserwählte wandeln über Wasser, Tote werden auferweckt und geistern Jahrtausende göttlich umher, gläubige Kannibalen fressen als Eucharistie ihre Untoten, Wissen ist nur Eitelkeit, Gottes perfekter Schöpfung sind die Genitalien zu verstümmeln usw.

    Ein Kardinal darf natürlich nicht eitel sein, so hat er getreu Augustinus kein Wissen sondern nur ein riesigen Haufen Stroh im Kopf. Der RKK Großinquisitor Ratzfatz schwurbelt all-wissend:
    „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“
    Ein gläubiger Christ und Kinderficker der Sekte hat weder Moral noch eigenen Willen, unfähig das Leben zu meistern ist er eine religiöse Marionette. Den Glauben zu hinterfragen oder selber zu denken gilt als teuflische Sünde, ganz besonders sich auf die Menschenrechte zu berufen.

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  2. Wie kaputt muss ein Mensch sein, der solche Gedankengänge hat und es auch noch wagt, öffentlich darüber zu sprechen ? Das ist die vollendete Kunst der Scheinheiligkeit ! Der Blitz soll ihn beim Sch… (Schon gut, schon gut, ok; …aber zumindest seine überflüssigen Eier wegschießen).

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  3. „Religion eine Quelle des Friedens“? Klar, Nordirland, Hindukusch, naher und mittlerer Osten liegen ja auch auf dem Mond.
    Wann war der Mann zuletzt auf Drogenentzug?

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